Magisterarbeit, 2002
99 Seiten, Note: 2,0
Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
Diese Arbeit untersucht die Entwicklung und Situation des Ballungsraumfernsehens in Deutschland. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den wirtschaftlichen Herausforderungen, den Programmstrukturen und -konzepten, sowie den Partizipationsmöglichkeiten für Zuschauer und die ordnungsrechtlichen Rahmenbedingungen. Der Fokus liegt auf der Analyse der Erfolgsfaktoren und Herausforderungen in einem zunehmend kompetitiven Medienmarkt.
Ballungsraumfernsehen, private Medien, lokale und regionale Medien, Programmstrukturen, Finanzierungsmöglichkeiten, Wirtschaftlichkeit, Partizipation, Medienregulierung, Landesmedienanstalten, publizistische Vielfalt, Werbezeiten, Programminhalt, Syndication, Kabelzeitung, Kirch-Gruppe, Rundfunkstaatsvertrag, Bundesverfassungsgericht, Rundfunkurteile, Kabelpilotprojekte.
Ballungsraumfernsehen bezeichnet private, meist werbefinanzierte Fernsehprogramme, die speziell auf ein lokales oder regionales Verbreitungsgebiet in dicht besiedelten Gebieten zugeschnitten sind.
Hauptursachen sind die geringere technische Reichweite im Vergleich zu bundesweiten Sendern, hohe Kosten für Programminhalte und der intensive Wettbewerb mit lokalen Zeitungen und Radio um Werbeeinnahmen.
Häufig werden Kooperationen und Netzwerke gebildet, um Programmrechte gemeinsam zu erwerben oder Syndication-Programme (Zukauf von Fremdinhalten) zu nutzen.
Sie sind für die Lizenzierung und Aufsicht zuständig und regeln Probleme wie Werbezeitenverstöße oder die Einhaltung von Programminhalten gemäß den Landesmediengesetzen.
Die Arbeit analysiert, ob diese Sender zur publizistischen Vielfalt beitragen und den Bürgern ermöglichen, am lokalen Meinungs- und Willensbildungsprozess teilzunehmen.
Eine Kabelzeitung (oder Bildschirmzeitung) ist ein einfaches Programmkonzept, bei dem Informationen textbasiert über den Fernsehbildschirm verbreitet werden, oft als Ergänzung zum Bewegtbildprogramm.
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