Bachelorarbeit, 2006
113 Seiten, Note: 1,1
Diese Bachelorarbeit bietet einen umfassenden Überblick über die realen und virtuellen Messen und beleuchtet die Entwicklung der Messewirtschaft von ihren historischen Wurzeln bis hin zu aktuellen Trends. Die Arbeit analysiert die Funktionen und Ziele von Messen sowie die verschiedenen Messetypen und befasst sich mit den relevanten Institutionen des Messewesens. Darüber hinaus stellt die Arbeit die virtuelle Welt mit ihren Innovationen, insbesondere die virtuelle Messe, in den Fokus. Durch die Einbringung von Beispielen wird die Begriffsklärung und Funktion der virtuellen Messe veranschaulicht. Ein Vergleich von realen und virtuellen Messen, inklusive der jeweiligen Vor- und Nachteile, sowie eine Umfrage unter Messeverantwortlichen runden das Thema ab.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Messewirtschaft, Virtual Reality, Mixed Reality, Internet, virtuelle Messen, Vergleich von realen und virtuellen Messen, Marketingstrategie für virtuelle Messen, Institutionen des Messewesens, Messeplatz Deutschland, digitale Revolution und Entwicklungstrends der Messewirtschaft.
Eine reale Messe findet physisch an einem Ort statt und ermöglicht direktes haptisches Erleben. Eine virtuelle Messe nutzt das Internet als Veranstaltungsort und bietet multimediale Präsentationen ohne Reiseaufwand.
Messen dienen der Produktpräsentation, der Neukundengewinnung, der Imagepflege und der direkten Kommunikation mit der Zielgruppe. Sie vereinen Aspekte von Werbung, PR und persönlichem Verkauf.
Begleitmessen finden zeitgleich als digitale Ergänzung zu einer realen Messe statt. Substitutionsmessen sind rein virtuelle Veranstaltungen, die eine physische Messe komplett ersetzen sollen.
Besonders wichtig ist der AUMA (Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft), sowie die FKM zur Kontrolle der Messezahlen und die globale Organisation UFI.
Zu den Vorteilen gehören enorme Kostenersparnisse (kein Standbau, keine Reisekosten), eine weltweite Reichweite und die einfache digitale Erfassung von Besucherdaten (Lead-Generierung).
Laut Expertenbefragungen ist ein vollständiger Ersatz schwierig, da das persönliche Gespräch, das Netzwerken und das "Erleben mit allen Sinnen" (Haptik) im digitalen Raum nur begrenzt möglich sind.
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