Diplomarbeit, 2003
183 Seiten, Note: 1,0
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Historie der Chipkarten im Gesundheitswesen und untersucht die Entwicklung und Anwendung dieser Technologie im Kontext der integrierten Gesundheitsversorgung. Sie beleuchtet die Entwicklung der Chipkartentechnik, die Standards und Techniken im Gesundheitswesen, sowie die Herausforderungen im Bereich des Datenschutzes und der Datenzugangskontrolle.
Kapitel 1: Prolog und Einblick
Dieses Kapitel stellt das Thema der Diplomarbeit vor und erläutert die Motivation und die Zielsetzung der Arbeit. Es wird die Struktur und die Vorgehensweise der Arbeit beschrieben.
Kapitel 2: Die Chipkarte im Gesundheitswesen - Grundlagen
Dieses Kapitel liefert einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Chipkarten im Gesundheitswesen. Es behandelt die Entwicklung der Chipkarten, die relevanten Standards und Techniken, sowie die Rolle der Chipkarten in der integrierten Gesundheitsversorgung. Das Kapitel beleuchtet auch die Herausforderungen des Datenschutzes und der Datenzugangskontrolle im Kontext der Chipkarten.
Chipkarte, Gesundheitswesen, Medizinische Informatik, Integrierte Gesundheitsversorgung, Datenschutz, Datenzugangskontrolle, Standards, Techniken, Smart Card, Patientendaten.
Die technologischen Anfänge der medizinischen Patientenchipkarten reichen bis in die frühen 1980er Jahre zurück.
Während Memory-Karten nur Daten speichern, verfügen Smart Cards über einen Mikroprozessor, der Sicherheitsfunktionen und komplexe Datenverarbeitung ermöglicht.
Wichtige Pilotprojekte waren unter anderem AIM und EUROCARD, die den Einsatz von IT-Technologie im Gesundheitswesen testeten.
Durch Techniken wie Datencodierung, digitale Signaturen und strikte Zugangskontrollen wird der Schutz sensibler Patientendaten sichergestellt.
Es bezeichnet die vernetzte Zusammenarbeit verschiedener Akteure im Gesundheitswesen, die durch den Einsatz von Chipkarten und digitalen Datenflüssen optimiert werden soll.
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