Magisterarbeit, 2006
74 Seiten, Note: 1,6
Die vorliegende Hausarbeit setzt sich mit Carl Einsteins Prosastück Bebuquin auseinander. Ziel ist es, die kunsttheoretischen und literarischen Ansätze Einsteins anhand seines berühmtesten Werkes zu analysieren und seine Positionierung in der expressionistischen Moderne zu beleuchten.
Carl Einstein, Bebuquin, Expressionismus, Kunsttheorie, Moderne, Kunstreflexion, Symbolismus, Religion, Wunder, Scheitern, Reflexion, Roman, Literaturästhetik.
„Bebuquin“ ist ein experimentelles Prosawerk der Moderne, das traditionelle Erzählstrukturen aufbricht und sich intensiv mit der Reflexion über Kunst und die Krise der Wirklichkeit auseinandersetzt.
Da Einstein radikal mit literarischen Traditionen bricht, schwankt die Einordnung zwischen Roman, ästhetischem Experiment und kunsttheoretischem Essay.
Einstein entwickelte eine innovative Ästhetik in Inspiration der neuesten Kunstrichtungen wie Kubismus und Expressionismus, um die gesellschaftliche Krise seiner Zeit darzustellen.
Sie symbolisieren die Unmöglichkeit, absolute Wahrheit oder vollkommene Kunst in einer fragmentierten Moderne zu erreichen.
Nietzsches Philosophie beeinflusste Einsteins Kritik an bürgerlichen Werten und seine Suche nach neuen, radikalen Ausdrucksformen in der Kunst.
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