Diplomarbeit, 2006
156 Seiten, Note: 2,0
Die Arbeit befasst sich mit der Evaluation der Anerkennung von nicht-formal und informell erworbenen Kompetenzen und analysiert insbesondere Profilingprozesse in diesem Kontext. Ziel ist es, die verschiedenen Ansätze der Kompetenzermittlung und -evaluation im Bereich der Berufsbildung zu beleuchten und die Rolle von Profiling in diesem Zusammenhang zu untersuchen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Thematik der Qualifikation und Kompetenz, beleuchtet die verschiedenen Formen des Lernens und geht auf die Dokumentation und Anerkennung nicht-formal erworbener Kompetenzen ein. Im weiteren Verlauf werden verschiedene Evaluationsansätze und methodische Ansätze der Kompetenzermittlung vorgestellt, bevor das Profiling als Methode der Kompetenzevaluation im Fokus steht. Die Arbeit analysiert verschiedene Ansätze der Kompetenzermittlung und -evaluation, inklusive der Nutzung von Profiling. Die Arbeit stellt verschiedene Ansätze zur Evaluation nicht-formal erworbener Kompetenzen vor, darunter die Kompetenzbilanz, das Kompetenzhandbuch im Jobnavigator, Qualipass und Europass. Es wird auch der Landesnachweis NRW und der Hamburger Nachweis über bürgerschaftliches Engagement sowie der ProfilPASS behandelt.
Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Qualifikation, Kompetenz, Lernen, nicht-formales Lernen, informelles Lernen, Evaluation, Kompetenzermittlung, Profiling, Employability und Anerkennung. Die Arbeit untersucht verschiedene Ansätze zur Evaluation nicht-formal erworbener Kompetenzen und analysiert Profilingprozesse als Methode der Kompetenzevaluation.
Es beschreibt den Trend weg von lebenslangen Jobs hin zu befristeten, projektorientierten Tätigkeiten und wechselnden Aufgaben bei verschiedenen Arbeitgebern.
Formales Lernen findet in Bildungseinrichtungen statt (Abschlüsse), während informelles Lernen im Alltag oder durch Berufserfahrung geschieht.
Profiling ist eine Methode zur systematischen Erfassung von Kompetenzen und Qualifikationen, um Arbeitssuchende passgenau zu vermitteln.
Der ProfilPASS ist ein Instrument zur Dokumentation von eigenen Stärken und Kompetenzen, die man im Laufe des Lebens (auch außerhalb der Schule) erworben hat.
Flexibilisierung kann zu einer Intensivierung der Arbeit und zu unsicheren Beschäftigungsverhältnissen führen, erfordert aber auch ständiges lebenslanges Lernen.
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