Diplomarbeit, 2006
79 Seiten, Note: 2
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Reduktion der Konzernsteuerquote und beleuchtet die verschiedenen Möglichkeiten, die Unternehmen in diesem Bereich haben. Es wird sowohl auf die konzeptionellen Grundlagen der Konzernsteuerquote als auch auf konkrete Maßnahmen zur Reduktion eingegangen.
Konzernsteuerquote, Steueroptimierung, Unternehmenssteuern, Internationale Steuerplanung, Rechtsformwahl, Funktionsverlagerung, Verrechnungspreise, Finanzierungsgestaltungen, Qualifikationskonflikte, Missbrauchsbestimmungen, Steuerliche Ineffizienzen.
Die Konzernsteuerquote (Effective Tax Rate) gibt an, wie hoch die tatsächliche Ertragssteuerbelastung eines Konzerns im Verhältnis zum Gewinn vor Steuern ist.
Durch Standortwahl in Niedrigsteuerländern, Nutzung von Verrechnungspreisen, Lizenzboxen oder optimierte Finanzierungsstrukturen innerhalb der Firmengruppe.
Latente Steuern gleichen zeitliche Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz aus und können die Konzernsteuerquote glätten oder beeinflussen.
Preise, die für Lieferungen und Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen eines Konzerns berechnet werden, um Gewinne steueroptimal zu verteilen.
Die Ausnutzung von Doppelbesteuerungsabkommen durch die Zwischenschaltung von Gesellschaften in Ländern mit günstigen Abkommen, um die Quellensteuer zu minimieren.
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