Diplomarbeit, 2006
111 Seiten, Note: 1,5
Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Einfluss des Internets auf die Markenführung von Banken im Privatkundengeschäft. Ziel der Arbeit ist es, die Herausforderungen und Chancen der internetbasierten Bankmarkenführung zu analysieren und die Bedeutung einer starken Online-Präsenz für den Erfolg von Banken im Wettbewerb zu beleuchten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in den Themenbereich und einer Definition des Begriffs "Marke". In den folgenden Kapiteln werden die Funktionen und Ziele der Markenführung sowie die wichtigsten Markenführungsinstrumente im Bankensektor vorgestellt. Anschließend wird auf die Herausforderungen der klassischen Bankmarkenführung im Wettbewerbsumfeld eingegangen und der zusätzliche Nutzen einer starken Bankmarke im digitalen Zeitalter herausgestellt.
Kapitel 4 widmet sich dem Medium Internet und analysiert dessen Bedeutung für die Markenführung von Banken. Dabei werden die technischen Grundlagen, die Verhaltensweisen von Internetnutzern und die Besonderheiten des Internets als Werbemedium beleuchtet. Anschließend werden die Herausforderungen und Chancen der internetbasierten Bankmarkenführung im Kontext der Entwicklung des digitalen Bankings diskutiert.
Das fünfte Kapitel fokussiert auf die Analyse ausgewählter Bankinternetauftritte. Es werden die Kriterien des Bewertungsbogens sowie die Ergebnisse der Analyse präsentiert. Darüber hinaus werden konkrete Beispiele von besonders positiven und negativen Beispielen vorgestellt, die die Stärken und Schwächen der internetbasierten Bankmarkenführung verdeutlichen.
E-Branding, Bankmarkenführung, Retail-Banking, Internetmarketing, Online-Präsenz, Kundenerlebnis, Wettbewerbsvorteil, Customer Relationship Management (CRM), Usability, Content-Marketing, Social Media, Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Da mehr als die Hälfte der Kunden online ist, müssen Banken ihre Marke im Internet stärken, um sich von Wettbewerbern abzuheben und Kunden emotional zu binden.
Die Arbeit nennt Layout, Handling (Usability), Inhalte (Content), Dialogmöglichkeiten und den subjektiven Gesamteindruck als zentrale Faktoren.
Im Gegensatz zu Sachgütern sind Bankleistungen abstrakt; das Internet muss Vertrauen schaffen und die Dienstleistung durch gute User Experience greifbar machen.
Die Berliner Sparkasse wird als besonders positives Beispiel für einen gelungenen Internetauftritt angeführt.
Ziel ist es, die Marke so zu positionieren, dass es dem Kunden nicht egal ist, bei welcher Bank er seine Geschäfte tätigt, indem Online-Dienste einen Mehrwert bieten.
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