Examensarbeit, 2006
117 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit analysiert quantitativ und qualitativ die Berichterstattung in SZ, FAZ, Bild und WN hinsichtlich der Artikulation von Gewalt und Sicherheitsaspekten.
Es werden der instinkttheoretische Ansatz, die Frustrations-Aggressions-Hypothese und der lerntheoretische Ansatz zur Erklärung von Gewalt im Fußballkontext genutzt.
Hooliganismus wird als anlassbezogene Gewaltform untersucht, wobei soziale, persönliche und situative Faktoren sowie das Konfliktpotenzial bei Großereignissen beleuchtet werden.
Die Arbeit stellt die Konzepte des Organisationskomitees (OK) und der Sicherheitskräfte vor, die darauf zielten, das Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“ friedlich umzusetzen.
Im Rahmen der Medienwirkungsforschung untersucht die Studie, wie Gewaltdarstellungen und Fotos in Printmedien die öffentliche Wahrnehmung der Sicherheit beeinflussen.
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