Examensarbeit, 2006
92 Seiten, Note: 2,7
1. Einleitung
1.1 Einführung
2. Ausbildungsformen – Eine Übersicht
3. Gang der Arbeit
4. Inhaltlicher Abgleich der Lehrpläne und Auswertung der Fragebögen [für das Gymnasium in NRW] mit der Klausur für CMAS*
4.1 Physik
4.1.1 Kurze Zusammenfassung der Ziele des Faches
4.1.2 Klasse 6
4.1.3 Klasse 8
4.1.4 Auswertung und Analyse der Fragebögen In dem Fach Physik
4.2 Chemie
4.2.1 Kurze Zusammenfassung der Ziele des Faches
4.2.2 Klasse 7
4.2.3 Auswertung und Analyse der Fragebögen in dem Fach Chemie
4.3 Biologie
4.3.1 Kurze Zusammenfassung der Ziele des Faches
4.3.2 Klasse 5 und 6
4.3.3 Klasse 7
4.3.4 Klasse 8
4.3.5 Auswertung und Analyse der Fragebögen in dem Fach Biologie
4.4. Mathematik
4.4.1 Kurze Zusammenfassung der Ziele des Faches
4.4.2 Klasse 5 und 6
4.4.3 Klasse 7 und 8
4.4.4 Auswertung und Analyse der Fragebögen in dem Fach Mathematik
5. Vergleich mit zwei Ausgewählten Schulbüchern
5.1 Natur und Technik – Biologie 5/6
5.2 4.2 Natura 7-10
6. Ausblick: Interview mit zwei Lehrern die eine Tauch AG leiten, durchgeführt an der Gesamtschule in Neumühl (7.12.05)
7. Diskussion
Diese Arbeit untersucht, inwieweit Schüler der Unterstufe an Gymnasien in Nordrhein-Westfalen durch ihren Schulunterricht auf die theoretischen Anforderungen der Tauchprüfung (CMAS*) vorbereitet sind. Im Fokus steht die Frage, ob das vorhandene Schulwissen in den Fächern Physik, Chemie, Biologie und Mathematik ausreicht, um die Prüfung ohne zusätzliches Lernen zu bestehen, und welche Transfermöglichkeiten zwischen Schulfächern und Tauchsport bestehen.
4.1.1 Kurze Zusammenfassung der Ziele des Faches
Ziele des Physikunterrichts in der Unterstufe sind in erster Linie, dass die SchülerInnen Gegebenheiten aus Natur und Technik wahrnehmen und beschreiben, sie physikalisch angemessen erklären und deuten sowie Zusammenhänge zwischen ihnen herstellen können. Weiterhin sollen die SchülerInnen Interesse für Naturvorgänge und physikalisch-technische Fragestellungen entwickeln, physikalische Denk- und Sichtweisen aufbauen und zu selbständigem Handeln fähig werden. Außerdem sollen sie in zunehmendem Maße urteils- und handlungsfähig werden in Bezug auf die Auswirkungen physikalisch-technischer Anwendungen und sollen die Bereitschaft entwickeln, Verantwortung für Natur und Umwelt zu übernehmen. „Der Physikunterricht klammert dabei die Aspekte anderer Fächer nicht aus, sondern stellt Querverbindungen zu anderen Wissenschaften her.“
1. Einleitung: Die Arbeit beleuchtet das wachsende Interesse von Jugendlichen am Tauchsport und die damit verbundene Notwendigkeit theoretischer Grundkenntnisse.
2. Ausbildungsformen – Eine Übersicht: Es werden die verschiedenen Stufen der CMAS-Tauchausbildung für Kinder und Jugendliche sowie deren Voraussetzungen dargestellt.
3. Gang der Arbeit: Das methodische Vorgehen wird erläutert, welches auf der Analyse von Lehrplänen, Lehrer-Fragebögen und exemplarischen Schulbüchern basiert.
4. Inhaltlicher Abgleich der Lehrpläne und Auswertung der Fragebögen [für das Gymnasium in NRW] mit der Klausur für CMAS*: Die Kernanalyse zeigt Diskrepanzen zwischen schulischem Lehrinhalt und den Anforderungen der Tauchprüfung auf.
5. Vergleich mit zwei Ausgewählten Schulbüchern: Die Analyse der verwendeten Lehrwerke verdeutlicht, dass diese oft mehr für die Tauchtheorie relevante Inhalte bieten als der offizielle Lehrplan.
6. Ausblick: Interview mit zwei Lehrern die eine Tauch AG leiten, durchgeführt an der Gesamtschule in Neumühl (7.12.05): Experteninterviews zeigen, dass Tauch-AGs motivierend wirken und Transferleistungen fördern, aber von der Eigeninitiative abhängen.
7. Diskussion: Das Fazit fasst zusammen, dass das rein schulische Wissen für die Tauchprüfung kaum ausreicht und Transferdenken im Unterricht oft vernachlässigt wird.
Tauchen, CMAS, Schulsport, Lehrpläne, Physikunterricht, Chemieunterricht, Biologieunterricht, Mathematikunterricht, Transferlernen, Tauchtheorie, Tauch-AG, Umweltschutz, Hydrostatik, Dekompressionskrankheit, Naturwissenschaften.
Die Arbeit untersucht, ob das naturwissenschaftliche Wissen, das Schüler an Gymnasien im Unterricht erwerben, ausreicht, um eine offizielle Tauchprüfung zu bestehen.
Die Schwerpunkte liegen auf den physikalischen, chemischen, biologischen und mathematischen Grundlagen, die für das sichere Tauchen (CMAS*) relevant sind.
Das Ziel ist festzustellen, inwieweit eine Korrespondenz zwischen schulischen Lehrinhalten und den Anforderungen der Tauchtheorie besteht und ob Schüler dieses Wissen transferieren können.
Es wurden Lehrpläne analysiert, Fragebögen an Fachlehrer in NRW ausgegeben sowie zwei ausgewählte Biologie-Schulbücher und ein Experteninterview ausgewertet.
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Analyse der vier Unterrichtsfächer sowie deren Abgleich mit der Tauchklausur, gefolgt von einer Überprüfung anhand von Schulbüchern.
Schlüsselwörter sind unter anderem Tauchen, CMAS, Schulsport, Transferlernen, Naturwissenschaften, Lehrpläne und Tauch-AGs.
Schulbücher dienen als zusätzliche Wissensquelle, da sie oft detailliertere Informationen zu naturwissenschaftlichen Zusammenhängen enthalten als die formalen Lehrpläne.
Die Lehrer betonen den erlebnispädagogischen Mehrwert und die hohe Motivation der Schüler in Tauch-AGs, bestätigen aber, dass das schulische Fachwissen allein für die Prüfung nicht ausreicht.
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