Diplomarbeit, 2006
102 Seiten, Note: 1,7
1 EINLEITUNG
1.1 PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG
1.2 VORGEHENSWEISE
1.3 E-COMMERCE AKTUELL
2 GRUNDLAGEN DES E-COMMERCE
2.1 GESCHICHTE DES INTERNETS
2.2 ABGRENZUNG E-BUSINESS UND E-COMMERCE
2.3 MARKTTEILNEHMER
2.4 DER KUNDE IM INTERNET
2.5 DIE BEREITSCHAFT ZUM KAUF IM INTERNET
2.6 BESTIMMUNGSGRÖßEN DES KUNDENNUTZENS IM E-COMMERCE
2.7 RAHMENBEDINGUNGEN DES E-COMMERCE
2.7.1 Bezahlung und Sicherheit
2.7.2 Zahlungsmethoden
3 STRATEGISCHE ZIELE UND ZIELGRUPPEN DES E-COMMERCE IN DER FASHION INDUSTRY
3.1 ZIELE DES INTERNETEINSATZES
3.1.1 Kundenakquisition
3.1.2 Kundenbindung und -integration
3.1.3 Kundenzufriedenheit
3.2 ZIELGRUPPEN DES INTERNETEINSATZES
3.3 STRATEGISCHE OPTIONEN
3.3.1 INTERNET ALS MEDIUM ODER MARKT
3.3.2 WACHSTUM
3.3.3 INTERNATIONALISIERUNG
3.3.4 INHALTE UND ZIELGRUPPEN DES INTERNETS
4 OPERATIVE MARKETINGPOLITISCHE INSTRUMENTARIEN
4.1 PRODUKTPOLITIK
4.2 KONTRAHIERUNGSPOLITIK
4.2.1 Strategien bei Preisänderungen
4.2.2 Reaktionen auf Preisänderungen der Mitbewerber
4.3 KOMMUNIKATIONSPOLITIK
4.3.1 Maßnahmen der Kommunikationspolitik
4.3.1.1 Mediawerbung
4.3.1.2 Verkaufsförderung
4.3.1.3 Direct Marketing
4.3.1.4 Public Relations
4.3.1.5 Persönliche Kommunikation
4.3.1.6 Multimediakommunikation
4.4 DISTRIBUTIONSPOLITIK
5 ABGRENZUNG DER MARKETINGPOLITISCHEN INSTRUMENTE ZUM E-COMMERCE
5.1 DIE PRODUKTPOLITIK DES E-COMMERCE
5.2 KOMMUNIKATIONSPOLITIK DES E-COMMERCE
5.3 KONTRAHIERUNGSPOLITIK DES E-COMMERCE
5.4 DISTRIBUTIONSPOLITIK DES E-COMMERCE
6 CHANCEN UND RISIKEN DES E-COMMERCE
6.1 ALLGEMEINE AUSWIRKUNGEN DES E-COMMERCE
6.2 VORTEILE FÜR DEN KUNDEN
6.3 NACHTEILE FÜR DEN KUNDEN
6.4 VORTEILE AUS UNTERNEHMENSSICHT
6.5 RISIKEN FÜR UNTERNEHMEN
7 ERFOLGSFAKTOREN IM E-COMMERCE
7.1 GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN
7.1.1 Die Gestaltungsregeln einer Website
7.1.2 Digitale Modeprospekte/ Laufstege
7.1.3 Virtuelle Einkaufsberater
7.1.4 Interaktive Kommunikation
7.1.5 Virtuelle Einkaufswelt
7.2 ERFOLG DURCH VIRAL-MARKETING
7.3 FÜHRENDE WEBSITES IM LUXUSSEGMENT
7.3.1 Beispiele von E-Shops im Luxusbereich
7.3.2 Multi-Label Internet-Anbieter im Luxusbereich
7.4 ANFORDERUNGEN DES KUNDEN AN DIE WEBSITE
7.5 ANFORDERUNGEN DES ANBIETERS AN DIE WEBSITE
8 FAZIT UND AUSBLICK
8.1 FAZIT
8.2 AUSBLICK
Diese Arbeit analysiert die strategischen und operativen Möglichkeiten des E-Commerce für Unternehmen der Modeindustrie. Ziel ist es, ein Verständnis für die Chancen und Risiken der digitalen Transformation im Modesektor zu entwickeln und konkrete Instrumente für eine erfolgreiche Implementierung aufzuzeigen.
7.1.5 Virtuelle Einkaufswelt
Für die Gestaltung einer virtuellen Einkaufswelt sind folgende Szenarien, in der Zukunft des E-Commerce, in der Modeindustrie denkbar.
Es wird eine Vielzahl von Geschäften geben, die ähnlich wie heute im Jahre 2006 anstelle von Passfotos sog. „Bodyscans“ herstellen. Auf einem Datenträger werden alle zur Herstellung von Bekleidung notwendigen Maße individuell und persönlich eingescannt.
Diese „Bodyscans“ können auf der persönlichen Seite geöffnet werden, und es erscheint der eingescante Körper als „Body-Dummy“. Mit diesem „Body-Dummy“ kann man sich dann, über das Internet, in die entsprechenden Showrooms der Bekleidungsfirmen einwählen.
Die Räumlichkeiten werden anhand der dreidimensionalen Simulation nachempfunden und realitätsgetreu dargestellt. Der Käufer hat das Gefühl, sich in einem tatsächlichen Designer Shop zu befinden. Er hat dich Möglichkeit, sich frei durch das virtuelle Geschäft zu bewegen und an jeder Stelle anzuhalten und die präsentierten Kleidungsstücke auszuwählen.
1 EINLEITUNG: Darstellung der Ausgangssituation und der Zielsetzung der Arbeit, die sich mit der Bedeutung und dem Potenzial des E-Commerce für die Modeindustrie befasst.
2 GRUNDLAGEN DES E-COMMERCE: Einführung in die technischen und begrifflichen Grundlagen, einschließlich der Abgrenzung von E-Business und E-Commerce sowie der Analyse von Nutzergruppen.
3 STRATEGISCHE ZIELE UND ZIELGRUPPEN DES E-COMMERCE IN DER FASHION INDUSTRY: Untersuchung der strategischen Herausforderungen und Ziele, wie Kundenakquisition und -bindung, sowie Segmentierung von Zielgruppen im digitalen Umfeld.
4 OPERATIVE MARKETINGPOLITISCHE INSTRUMENTARIEN: Erläuterung der klassischen 4 P’s (Product, Price, Promotion, Place) und deren Bedeutung im operativen Marketing.
5 ABGRENZUNG DER MARKETINGPOLITISCHEN INSTRUMENTE ZUM E-COMMERCE: Spezifische Betrachtung, wie der E-Commerce die klassischen Instrumentarien verändert und ergänzt.
6 CHANCEN UND RISIKEN DES E-COMMERCE: Analyse der Auswirkungen der elektronischen Geschäftsabwicklung für Kunden und Unternehmen sowie der damit verbundenen Herausforderungen.
7 ERFOLGSFAKTOREN IM E-COMMERCE: Identifikation kritischer Faktoren für den Erfolg, unter besonderer Berücksichtigung der Website-Gestaltung und Analysen von Best-Practice-Beispielen im Luxussegment.
8 FAZIT UND AUSBLICK: Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit und Prognose zur künftigen Entwicklung des Online-Handels in der Modeindustrie.
E-Commerce, Modeindustrie, Marketing-Mix, E-Business, Internet-Strategie, Online-Shopping, Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, Web-Design, Luxussegment, virtuelle Einkaufswelt, Distributionspolitik, Kommunikation, Preisstrategie, Digitalisierung.
Die Arbeit untersucht das Erfolgsmodell des Electronic Commerce speziell für Unternehmen in der Fashion Industry.
Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen des E-Commerce, strategische Marketingziele, operative Instrumente des Marketing-Mix sowie spezifische Erfolgsfaktoren für Online-Shops in der Modebranche.
Ziel ist es, das Bewusstsein für Chancen und Risiken des E-Commerce in der Modeindustrie zu schärfen und Potenziale für eine erfolgreiche digitale Marktbearbeitung aufzuzeigen.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Literaturanalyse und der Anwendung des Marketing-Mix zur detaillierten Analyse von E-Commerce-Aktivitäten.
Der Hauptteil gliedert sich in strategische Zielsetzungen, die Anwendung des Marketing-Mix auf den Online-Bereich, die Analyse von Chancen und Risiken sowie die Identifikation von Erfolgsfaktoren inklusive einer Untersuchung von Best-Practice-Beispielen.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie E-Commerce, Fashion Industry, Marketing-Mix, Online-Shopping und Erfolgsfaktoren charakterisiert.
Der Autor prognostiziert, dass der Einzelhandel in seiner heutigen Form nicht allein überlebensfähig sein wird, jedoch durch Online-Angebote ergänzt und transformiert wird, da das Erlebnis-Einkaufen weiterhin eine gesellschaftliche Relevanz behält.
Die Gestaltung wird als kritischer Erfolgsfaktor eingestuft, bei der Funktionalität, Interaktivität und ein multimediales Kauferlebnis essenziell sind, um die Exklusivität von Marken in eine virtuelle Welt zu übertragen.
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