Skript, 2001
68 Seiten, Note: keine (freiwillige Arbeit)
1 Die Diplomarbeit
1.1 Was will eine Diplomarbeit eigentlich?
1.2 Die erste Gliederung
1.3 Informationen beschaffen
1.4 Informationen ordnen und auswerten
1.4.1 Karteikarten
1.4.2 Ordner
1.5 Jetzt kann’s losgehen
1.6 Zitieren
1.7 Literaturverzeichnis
1.8 Typographie und Formale Ordnung
1.8.1 Makrotypographie
1.8.2 Mikrotypographie
1.8.3 Formale Aspekte
2 Einsatz der Textverarbeitung
2.1 Arbeitsplatz und Dokument organisieren
2.2 Bildschirmansichten
2.3 WORKSHOP: Formatvorlagen effektiv einsetzen
2.3.1 Dokumentvorlagen
2.3.2 Layout
2.3.3 Marginalspalte
2.3.4 Kopf- und Fußzeile
2.3.5 Wechselnde Kopf- und Fußzeilen
2.3.6 Formatvorlagen für Kopf- und Fußzeilen
2.3.7 Kopf- und Fußzeilen in komplexen Dokumenten
2.4 Allgemeines zur Formatierung
2.4.1 Kleine nützliche Werkzeuge
2.4.2 Zeichen
2.4.3 Absatz
2.4.4 Tabstopps
2.5 Überschriften
2.6 Fußnoten
2.7 Besonderheiten
2.7.1 Abschnitte verwenden
2.7.2 Feldfunktion sinnvoll einsetzen
2.7.3 Inhaltsverzeichnis
2.7.4 Querverweise
2.7.5 Beschriftungen
2.7.6 Autokorrektur
2.7.7 Nummerierung/Aufzählung
2.8 Tabellen und Graphiken
2.8.1 Tabellen
2.8.2 Einfache Graphiken erstellen
2.8.3 Diagramme (Graph-Objekt)
2.8.4 Bearbeiten
2.9 Ausdruck
2.10 Speichern
2.11 Dateiübergreifende Inhaltsverzeichnisse
2.12 Hilfe
3 Links im Internet
4 Checkliste
Diese Arbeit dient als praktischer Leitfaden für Studierende, um den methodischen Prozess einer Diplomarbeit von der ersten Themenfindung bis zur finalen Textverarbeitung mit MS Word 2000 effizient zu bewältigen. Die zentrale Forschungsfrage liegt auf dem „Wie“ der wissenschaftlichen Erstellung und Strukturierung.
1.4.1 Karteikarten
Linierte Karteikarten in der Größe DIN A 6 (Postkarte) sind ideal, um Informationen für die entstehende Arbeit zu sammeln. Folgende Grundsätze sind dabei zu beachten:
Jeder Aufsatz, jedes Buch oder jedes Kapitel (bei umfangreichen, informativen Werken) – kurz jeder Text bekommt jeweils eine eigene Karteikarte zugeordnet.
Die Karteikarten sollten fortlaufend durchnumeriert werden (1, 2, 3,..), mit welchem Text man anfängt ist aber egal.
Die Karteikarten werden nur einseitig beschrieben (sonst verliert man den Überblick). Wenn der Platz nicht reicht, nimmt man eine zweite Karte (12a, 12b, 12c, ..).
Alle Karteikarten enthalten oben Angaben über Autor/ Verfasser, Titel des Textes (Aufsatzes, Buches, usw.) und den Herkunftsort.
Natürlich können auch eigene Gedanken, Einfälle, Meinungen oder Ideen ganz leicht und zugänglich auf Karteikarten ‘gespeichert’ werden.
Die Diplomarbeit: Dieses Kapitel erläutert den gesamten methodischen Ablauf einer wissenschaftlichen Arbeit, von der ersten Themenplanung bis hin zu den formalen Anforderungen an die Typographie und das Zitieren.
Einsatz der Textverarbeitung: Hier werden praktische Anleitungen zur effizienten Nutzung von MS Word 2000 gegeben, insbesondere im Hinblick auf Formatvorlagen, Layoutgestaltung, Verzeichnisse und die Bearbeitung komplexer Dokumente.
Links im Internet: Eine kuratierte Sammlung hilfreicher Internetadressen für Recherche und wissenschaftliches Arbeiten.
Checkliste: Eine Zusammenfassung der wichtigsten formalen und inhaltlichen Aspekte, die vor Abgabe der Arbeit mit dem Prüfer geklärt werden sollten.
Diplomarbeit, Textverarbeitung, MS Word 2000, Gliederung, Quellenrecherche, Karteikarten, Zitierweise, Formatvorlagen, Typographie, Layout, Inhaltsverzeichnis, Fußnoten, Abschnittswechsel, Dokumentenvorlage, Wissenschaftliches Arbeiten
Die Arbeit fungiert als „Diplom-Reader“, der Studierenden als praktischer Wegweiser für die Erstellung einer Diplomarbeit dient, mit besonderem Fokus auf die technische Umsetzung in MS Word 2000.
Die Themen umfassen den gesamten Lebenszyklus einer wissenschaftlichen Arbeit, unterteilt in methodische Planung (Recherche, Gliederung, Zitation) und technische Ausführung (Word-Funktionen).
Das Hauptziel ist es, Studierenden Tipps und Tricks an die Hand zu geben, um den Einstieg in die Diplomarbeit zu erleichtern und die technische Textverarbeitung effizienter zu gestalten.
Der Autor schlägt ein methodisches Vorgehen basierend auf eigenen Erfahrungen vor, welches insbesondere den Einsatz von Karteikarten zur systematischen Ordnung und Auswertung von Informationen betont.
Der Hauptteil behandelt einerseits die wissenschaftliche Vorbereitung (Gliederung, Literaturverwaltung) und andererseits detaillierte Word-Funktionen wie Formatvorlagen, Kopfzeilen, Querverweise und automatische Verzeichnisse.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Diplomarbeit, Textverarbeitung, Formatvorlagen, Zitation und wissenschaftliches Arbeiten charakterisiert.
Formatvorlagen ermöglichen eine einheitliche Gestaltung, erleichtern globale Änderungen im Dokument enorm und sind für die automatische Erstellung von Verzeichnissen und Querverweisen unerlässlich.
Der „RD-Befehl“ (Referenced Document) ermöglicht es, ein gemeinsames Inhaltsverzeichnis über mehrere separat gespeicherte Dokumente (z. B. einzelne Kapitel) hinweg zu erstellen.
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