Wissenschaftlicher Aufsatz, 2005
19 Seiten
Diese Publikation verfolgt das Ziel, die Entwicklung der szenischen Interpretation von Franz Schrekers Oper „Die Gezeichneten“ seit ihrer Wiederbelebung in Frankfurt 1979 bis heute zu untersuchen. Dabei werden die verschiedenen Inszenierungen in ihren historischen und gesellschaftlichen Kontexten beleuchtet.
Franz Schreker, „Die Gezeichneten“, Oper, Inszenierung, Wiederbelebung, Frankfurter Oper, Salzburger Festspiele, Musiktheater, Szenische Interpretation, Geschichte, Kunst, Musik
Die Oper stammt von dem Komponisten Franz Schreker.
Die Arbeit analysiert Inszenierungen von Günter Krämer, Hans Neuenfels, Martin Kusej und anderen.
Sie galt als "szenische Provokation" und leitete eine Wiederbelebung des Werkes in der Nachkriegszeit ein.
Von der strikten Einhaltung szenischer Vorschriften hin zu modernen, oft politisch oder psychologisch gedeuteten Interpretationen.
Dort wurde das Werk 1984 als "konzertantes Seelengemälde" aufgeführt, was einen weiteren Meilenstein der Rezeption darstellte.
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