Diplomarbeit, 2002
52 Seiten, Note: 2,3
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Anbindung von „Mobile Devices“ an vorhandene Systemarchitekturen. Ziel ist es, einen Überblick über die verschiedenen Technologien zur drahtlosen Datenübertragung und deren Einsatz in modernen Systemarchitekturen zu geben. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung eines Konzeptvorschlags für die Anbindung mobiler Geräte an ein bestehendes System.
Das erste Kapitel der Diplomarbeit befasst sich mit den Datendiensten in Mobilfunknetzen. Es werden die grundlegenden Prinzipien des GSM-Systems sowie die Standard-Datendienste wie HSCSD und GPRS erläutert. Das Kapitel behandelt zudem das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) als zukunftsweisende Technologie.
Das zweite Kapitel widmet sich den Technologien zur drahtlosen Datenübertragung. Hier werden das Wireless Application Protocol (WAP), i-Mode, PalmOS und J2ME vorgestellt und miteinander verglichen. Besonderes Augenmerk wird auf die jeweiligen Stärken und Schwächen sowie auf die Einsatzgebiete der einzelnen Technologien gelegt.
Das dritte Kapitel behandelt verschiedene Systemarchitekturen, die für die Anbindung von „Mobile Devices“ relevant sind. Es werden die klassischen Client/Server- und 3-Tier-Architekturen sowie das Konzept der Multi-Channel-Architektur erläutert.
Das vierte Kapitel stellt einen Konzeptvorschlag für die Anbindung von „Mobile Devices“ an eine bestehende Systemarchitektur vor. Die relevanten Anforderungen an die mobilen Dienste werden definiert und geeignete Komponenten ausgewählt. Der Fokus liegt dabei auf der Integration der gewählten Technologien in die Gesamtarchitektur.
Mobilfunk, Datendienste, GSM, UMTS, WAP, i-Mode, J2ME, Systemarchitektur, Client/Server, 3-Tier, Multi-Channel, „Mobile Devices“, Anbindung, Integration, Konzeptvorschlag
Genutzt werden klassische Dienste wie GSM, aber vor allem schnellere Standards wie GPRS, HSCSD und UMTS, um Transaktionen in Echtzeit und mit hohen Datenraten zu ermöglichen.
Es ist ein Systemaufbau, der es ermöglicht, verschiedene Kanäle (Internet, Filiale, Mobile App) über eine zentrale Logik anzubinden, um dem Kunden ein konsistentes Erlebnis zu bieten.
Besonders kritisch sind die Verschlüsselung der drahtlosen Verbindung, sichere Authentifizierungsverfahren (z.B. für Überweisungen) und der Schutz vor Datenverlust auf dem Endgerät.
WAP (Wireless Application Protocol) und i-Mode sind ältere Technologien, die speziell dafür entwickelt wurden, Internetinhalte auf den kleinen Bildschirmen früher mobiler Endgeräte darzustellen.
Java 2 Micro Edition (J2ME) ermöglichte es, plattformunabhängige Programme direkt auf mobilen Geräten auszuführen, was die Funktionalität gegenüber einfachen Browser-Lösungen deutlich steigerte.
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