Diplomarbeit, 2003
123 Seiten, Note: 1.3
Diese Arbeit analysiert drei Spielfilme, die mit dem Kinderfilmpreis Goldener Spatz ausgezeichnet wurden. Der Fokus liegt darauf, die Auswahl der Kinderjury im Kontext des Festivals zu verstehen und die Bedeutung des Themas „Rechte der Kinder“ innerhalb dieser Entscheidungsfindung zu beleuchten.
Kapitel 1: Dieses Kapitel beleuchtet die Entstehung und Entwicklung des Kinderfilmfestivals Goldener Spatz. Es zeichnet die Geschichte des Festivals von seinen Anfängen in der DDR bis zur heutigen Zeit nach und beleuchtet die gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen, in denen es entstanden ist.
Kapitel 2: Dieses Kapitel widmet sich der detaillierten Analyse der drei Preisträgerfilme. Es untersucht die Filmrealität, Bedingungsrealität, Bezugsrealität und Wirkungsrealität jedes Films und legt dabei den Schwerpunkt auf die Gestaltung der Figuren, die Handlung, die thematischen Schwerpunkte und die Rezeption durch die Kinderjury.
Kinderfilm, Goldener Spatz, Kinderjury, Rechte der Kinder, Filmanalyse, Filmrealität, Bedingungsrealität, Bezugsrealität, Wirkungsrealität, DDR, Deutsche Wiedervereinigung, Medienkompetenz
Die Besonderheit liegt darin, dass eine Kinderjury aus 32 Jungen und Mädchen eigenständig über die Vergabe der Hauptpreise entscheidet, was die Medienkompetenz und Selbstbestimmung fördert.
Es wurden drei Preisträgerfilme analysiert: „Ein Schneemann für Afrika“ (1977), „Das Heimweh des Walerjan Wróbel“ (1991) und das Remake von „Emil und die Detektive“ (2000).
Das Thema ist zentral für die Entscheidungsfindung der Kinderjury. Das Festival gibt Kindern eine Stimme und Einfluss auf kulturelle Inhalte, die sie direkt betreffen.
Gegründet 1979 in der DDR, wurde das Festival nach 1989 erfolgreich fortgeführt und entwickelte sich zu einer wichtigen nationalen Plattform für den deutschen Kinderfilm in Kino und Fernsehen.
Die Analyse erfolgt anhand von vier Ebenen: Filmrealität (Inhalt/Stil), Bedingungsrealität (Produktion), Bezugsrealität (gesellschaftlicher Kontext) und Wirkungsrealität (Rezeption).
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