Bachelorarbeit, 2006
107 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Hochschulfernsehen in Deutschland, der Schweiz und den USA. Die Autorin analysiert die Geschichte, Ziele, Rechtliche Zulassung und Praxis des Hochschulfernsehens in den jeweiligen Ländern. Im Zentrum der Analyse stehen die Herausforderungen und Chancen des Hochschulfernsehens in der digitalen Medienlandschaft.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas und den Aufbau der Arbeit erläutert. Anschließend werden die Geschichte, Ziele und rechtlichen Rahmenbedingungen des Hochschulfernsehens in den USA, Deutschland und der Schweiz dargestellt. Im praktischen Vergleich werden die Sender "stufe" (HdM Stuttgart), "Campus-TV" (Rhein-Neckar-Dreieck), "Campus-TV Mainz" (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), "United Visions" (ETH Zürich) und "NYU TV" (New York University) sowie "WOLV-TV" (University of Michigan) genauer betrachtet.
Hochschulfernsehen, Medienlandschaft, digitale Medien, Praxisvergleich, Rechtliche Zulassung, Bildung, Information, Unterhaltung, Studentenfernsehen, Universitätsfernsehen, Sendermodelle, Finanzierung.
Hochschulfernsehen bezeichnet Fernsehprogramme, die direkt aus der Hochschule kommen und meist von Studierenden produziert und betrieben werden.
In den USA ist "College TV" seit den 1970ern fest etabliert und fast jede Universität hat einen eigenen Sender. In Deutschland entstanden erste Sender erst Ende der 1980er und sind weit weniger verbreitet.
In der Schweiz existieren landesweit nur zwei Hochschulsender (Stand der Arbeit), darunter "United Visions" an der ETH Zürich.
Die Arbeit untersucht unter anderem "stufe" (HdM Stuttgart), "Campus-TV" (Rhein-Neckar-Dreieck) und "Campus-TV Mainz".
Die Ziele umfassen die praktische Ausbildung der Studierenden, Information über Forschungsthemen sowie Unterhaltung für die studentische Zielgruppe.
Die Arbeit beleuchtet die unterschiedlichen rechtlichen Zulassungsverfahren in den drei Ländern, die oft die Verbreitung und Finanzierung der Sender erschweren.
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