Bachelorarbeit, 2014
81 Seiten, Note: 1,3
Die Bachelorarbeit untersucht die währungspolitischen Entwicklungen Chinas und deren Auswirkungen, insbesondere im Hinblick auf den Aufstieg des Landes zu einer Wirtschaftsmacht. Dabei wird der Fokus auf die Strategien gelegt, die China über drei Jahrzehnte hinweg zur Integration in den Welthandel unter kontrolliert aufbrechenden, sozialistischen Strukturen eingesetzt hat.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz der Thematik erläutert. Im zweiten Kapitel werden die währungspolitischen Entwicklungen Chinas von 1978 bis 1996 beleuchtet. Dabei werden die Reform- und Öffnungspolitik in der Realwirtschaft und im Finanz- und Bankensektor sowie die Wechselkursfixierung und die damit verbundenen Folgen für die chinesische Ökonomie analysiert. Kapitel drei behandelt die währungspolitischen Entwicklungen von 1997 bis 2004, einschließlich der offiziellen Wechselkursanbindung an den Dollar und die Auswirkungen der Asienkrise. Es werden auch die Maßnahmen zur Erhöhung der Konvertibilität des Renminbi untersucht. Kapitel vier widmet sich der Währungspolitik Chinas seit 2005, einschließlich der Flexibilisierung der Wechselkursfixierung, der Maßnahmen zur Erhöhung der Konvertibilität und Internationalisierung des Renminbi sowie der politischen und ökonomischen Bedeutung dieser Entwicklungen. Die Arbeit endet mit einem Schlusskapitel, in dem die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und die zukünftige Entwicklung der chinesischen Währungspolitik diskutiert werden.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Währungspolitik der Volksrepublik China, dem Renminbi, der Wechselkursfixierung, der Konvertibilität, der Internationalisierung des Renminbi, der Exportorientierung, den Auswirkungen der Währungspolitik auf die chinesische Ökonomie, der Rolle Chinas als Wirtschaftsmacht, den Beziehungen zu den USA und anderen wichtigen Handelspartnern sowie der Integration in den Welthandel.
Von einer strikten Wechselkursfixierung und Konvertibilitätseinschränkungen hat sich China schrittweise zu einer kontrollierten Flexibilisierung und Internationalisierung des Renminbi entwickelt.
Die Paritätssetzung diente der Stabilität während der Asienkrise und unterstützte eine exportorientierte Wachstumsstrategie durch einen unterbewerteten Wechselkurs.
Es beschreibt die Bestrebungen Chinas, den Renminbi als globale Handels- und Reservewährung zu etablieren, um die Abhängigkeit vom US-Dollar zu verringern.
Die PBoC ist die Zentralbank Chinas, die durch stetige Wechselkursanpassungen und geldpolitische Maßnahmen die wirtschaftliche Entwicklung steuert.
Analysen in der Arbeit deuten darauf hin, dass China bei anhaltenden Wachstumsraten mittelfristig die USA als größte Ökonomie der Welt ablösen könnte.
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