Diplomarbeit, 2006
118 Seiten, Note: 1,7
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema Schulsponsoring und untersucht die Chancen und Risiken dieser Form der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Schule. Die Arbeit analysiert die Motive und Ziele von Unternehmen und Schulen sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen und die möglichen Auswirkungen auf die Bildungslandschaft. Sie beleuchtet dabei die Gratwanderung zwischen ökonomischem Nutzen und sozialem Engagement.
Kapitel 1 bietet eine Einleitung in das Thema Schulsponsoring und erläutert die Relevanz der Thematik. Kapitel 2 beleuchtet den theoretischen Hintergrund und analysiert die unterschiedlichen Aspekte von Schule, Sponsoring und Werbung. Es wird auch auf die Zielgruppe Kinder und Jugendliche und deren Relevanz für Unternehmen eingegangen.
Kapitel 3 untersucht verschiedene Sponsoringprojekte in der Praxis und zeigt die unterschiedlichen Motivationen von Unternehmen und Schulen auf. Kapitel 4 analysiert die Möglichkeiten und Grenzen von Schulsponsoring und befasst sich mit möglichen Problemfeldern und Lösungsansätzen.
Schulsponsoring, Wirtschaft und Schule, Bildungsauftrag, Schulfinanzierung, Sponsoringformen, Marketing, Werbung, Recht, Chancen und Risiken, Soziales Engagement, Unternehmenskommunikation, Zielgruppe Kinder und Jugendliche, Akzeptanz, Professionalität.
Kinder verfügen über eine erstaunliche Markenkenntnis und eine hohe Kaufkraft durch eigenes Taschengeld. Zudem binden Unternehmen die Kunden von morgen schon heute an ihre Marke.
Es ist eine Form der Zusammenarbeit, bei der Unternehmen Schulen finanziell oder materiell unterstützen und im Gegenzug eine werbewirksame Nennung oder Präsenz erhalten.
Kritiker befürchten eine zu starke Kommerzialisierung des Bildungsraums, eine Beeinflussung des Unterrichts und eine Vergrößerung der sozialen Schere zwischen "attraktiven" und "unattraktiven" Schulen.
Ja, der staatliche Bildungsauftrag verpflichtet Schulen zur Neutralität. Werbung darf den pädagogischen Auftrag nicht gefährden und muss in vielen Bundesländern strengen Richtlinien folgen.
Agenturen wie youngkombi fungieren als Mittler zwischen der Wirtschaft und den Schulen, um professionelle Projekte zu entwickeln, die sowohl dem Unternehmen als auch der Schule nutzen.
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