Studienarbeit, 2018
90 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Studienarbeit widmet sich der Implementierung eines digitalen KVP-Boards im Kontext von Industrie 4.0. Ziel ist es, das am Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen entwickelte Konzept des digitalen kontinuierlichen Verbesserungsprozesses als Web-basiertes Shopfloor-Tool mit Hilfe des Frameworks Ruby on Rails umzusetzen.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Motivation und den Aufbau der Arbeit erläutert. Anschließend wird der menschzentrierte Gestaltungsansatz nach DIN EN ISO 9241-210 vorgestellt und in den Kontext der Implementierung eingeordnet. Die Nutzenkontextanalyse befasst sich mit der Prozesslernfabrik CiP und dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess, wobei die KVP-Klassifizierung, das Systemverständnis und die Nutzerrollen im Fokus stehen.
Die Anforderungsanalyse betrachtet die Erfolgsfaktoren für das digitale KVP-Board und erarbeitet Anforderungen für die Implementierung. Im darauf folgenden Kapitel wird das gewählte Webframework Ruby on Rails vorgestellt, die Systemarchitektur erläutert und die Implementierung der Datenstruktur sowie der Zugriffsverwaltung behandelt.
Das Kapitel "Front-End-Entwurf" widmet sich dem Oberflächen-Layout und dem strukturellen Aufbau des digitalen KVP-Boards. Die Implementierungsphase wird anschließend abgeschlossen und die Evaluation des implementierten Systems erfolgt mit Hilfe von Usability-Tests. Die Arbeit endet mit einem Fazit und Ausblick, der die wichtigsten Erkenntnisse und zukünftige Forschungsbedarfe zusammenfasst.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Produktionsmanagement, kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Industrie 4.0, Shopfloor Management, Web-Anwendung, Ruby on Rails.
Das Ziel ist die Digitalisierung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) als webbasiertes Shopfloor-Tool, um Synergieeffekte der Industrie 4.0 für die Prozessoptimierung zu nutzen.
Das System wurde mit dem modernen Webframework Ruby on Rails und dem Design-Framework Bootstrap umgesetzt.
Dieser Ansatz stellt die Partizipation der Nutzer, ein iterativ-zyklisches Vorgehen und die Berücksichtigung der User Experience (UX) in den Mittelpunkt der Softwareentwicklung.
Die Evaluation erfolgte durch Experten-Reviews und „Expert Cognitive Walkthrough“-Tests in der Prozesslernfabrik CiP, gefolgt von mehreren iterativen Verbesserungsphasen.
Der PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) dient als zentraler Erfolgsfaktor und wurde funktional in die Struktur des digitalen Boards integriert, um systematische Verbesserungen zu unterstützen.
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