Diplomarbeit, 2005
72 Seiten, Note: 1,6
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Insolvenzplan und seiner praktischen Bedeutung im deutschen Recht. Sie analysiert die rechtlichen Grundlagen des Verfahrens, betrachtet die verschiedenen Planformen und deren Anwendungsmöglichkeiten, beleuchtet den strukturellen Ablauf des Insolvenzplanverfahrens und untersucht die praktischen Herausforderungen bei der Umsetzung in der Praxis.
Insolvenzplan, Insolvenzordnung, Sanierung, Gläubigerbefriedigung, Verfahrensablauf, Planformen, Gruppenbildung, Planbestätigung, Anwendungsprobleme, Fallbeispiele, Expertenmeinung.
Ein Instrument der Insolvenzordnung, das Schuldnern und Gläubigern ermöglicht, abweichend vom Regelverfahren eine individuelle Sanierung oder Liquidation zu vereinbaren.
Man unterscheidet hauptsächlich zwischen Sanierungsplan, Übertragungsplan und Liquidationsplan.
Gründe sind die hohe Komplexität des Verfahrens, Probleme bei der Gruppenbildung und der oft zu späte Zeitpunkt der Planerstellung.
Es verhindert, dass einzelne Gläubigergruppen eine wirtschaftlich sinnvolle Sanierung blockieren, wenn sie durch den Plan nicht schlechter gestellt werden als ohne ihn.
Es umfasst die Vorlage des Plans, eine gerichtliche Vorprüfung, den Erörterungs- und Abstimmungstermin sowie die abschließende gerichtliche Bestätigung.
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