Diplomarbeit, 2006
65 Seiten, Note: 1,3
1 Einführung
1.1 Motivation und Problemstellung
1.2 Aufbau
2 Anforderungsermittlung
2.1 Zielsetzung
2.2 Geschäftsprozessmodellierung
2.3 Funktionale Anforderungen
2.3.1 Anforderungen an den Verwaltungsbereich
2.3.1.1 Benutzerverwaltung
2.3.1.2 Layout und Design einer Umfrage
2.3.1.3 Fragentypen
2.3.1.3.1 Geschlossene Fragen
2.3.1.3.2 Offene Frage
2.3.1.3.3 Hybridfragen
2.3.1.4 Umfragenverlauf
2.3.1.5 Zugriffsbeschränkung einer Umfrage
2.3.1.6 Auswertung und Export der Umfrageergebnisse
2.3.2 Anforderungen an den Bereich zur Umfragenteilnahme
2.4 Nichtfunktionale Anforderungen
2.4.1 Datenschutz
2.4.2 Datensicherheit
2.4.2.1 Vertraulichkeit
2.4.2.2 Integrität
2.4.2.3 Verfügbarkeit
2.4.3 Systemumgebung
2.4.4 Anforderungen an die Benutzeroberfläche in Bezug auf Web 2.0
3 Entwurf
3.1 Systemumgebung
3.2 Systemstruktur
3.2.1 Model View Controller Schema
3.2.2 Portal zur Verwaltung von Umfragen
3.2.3 Portal zur Teilnahme an Umfragen
3.3 Logisches Datenmodell
3.4 Schutzmaßnahmen
4 Implementierung
4.1 Konfiguration der Systemumgebung
4.2 Erstellung des Datenbankschemas
4.3 Entwicklung der Systemkomponenten
4.3.1 Richtlinien für die Entwicklung
4.3.2 Entwicklung des Portals zur Umfragenverwaltung
4.3.3 Entwicklung des Portals zur Umfragenteilnahme
4.4 Programmcodedokumentation
5 Test
5.1 Teststrategie
5.1.1 Statischer Test
5.1.2 Dynamischer Test
5.2 Testdaten
5.3 Testergebnisse
6 Fazit
6.1 Ergebnisse
6.2 Mögliche Weiterentwicklungen
7 Anhang
7.1 Literaturverzeichnis
Das primäre Ziel dieser Diplomarbeit ist die Konzeption und Entwicklung eines webbasierten Portals zur Durchführung von Personenbefragungen. Dabei soll eine desktopähnliche Benutzeroberfläche geschaffen werden, die den modernen Anforderungen von Web 2.0 entspricht, indem sie hohe Benutzerinteraktivität und flüssige Prozesse ermöglicht.
2.3.1.3 Fragentypen
Im Rahmen der Gestaltung einer Umfrage stehen dem Umfragenautor zwei Fragetypen zur Verfügung, geschlossene und offene Fragen. Des Weiteren können diese beiden Fragetypen auch zu so genannten Hybridfragen miteinander kombiniert werden. In den folgenden Unterkapiteln werden diese näher erläutert.
Für alle Fragetypen gilt, dass ihre Darstellung individuell angepasst werden kann. Das heißt, dass jeder Frage eine Cascading Stylesheet Klasse zugeordnet oder diese direkt über einen Editor verändert werden kann. Auch kann ausgewählt werden, ob der Befragte die Frage zwingend beantworten muss oder nicht. Des Weiteren können individuelle Fehler- oder Kommentartexte eingefügt werden.
2.3.1.3.1 Geschlossene Fragen
Geschlossene Fragen bieten dem Befragten vom Umfragenautor vordefinierte Antwortmöglichkeiten. Je nach Gestaltung der Frage, kann er eine und mehrere Antwortalternativen auswählen. Vorteil dieses Fragentyps ist es, dass der Befragte bei der Antwortabgabe diese automatisch nach einem gegebenen Schema selbst kategorisiert. Die Antwortdimension wird somit vereinfacht und die Ergebnisse können leicht untereinander verglichen werden. Optional kann festgelegt werden, ob das Anzeigen der Antwortmöglichkeiten willkürlich oder nach einer vorgegebenen Reihenfolge erfolgen soll. Die folgenden Beispiele mit Abbildungen zeigen die zu realisierende Umsetzung.
1 Einführung: Das Kapitel erläutert die Motivation für die Arbeit durch den Trend zu Web 2.0-Anwendungen und beschreibt den methodischen Aufbau der Arbeit mittels des Wasserfallmodells.
2 Anforderungsermittlung: Hier werden die Ziele, Geschäftsprozesse sowie funktionale und nichtfunktionale Anforderungen an das webbasierte Umfrageportal detailliert spezifiziert.
3 Entwurf: Dieses Kapitel beschreibt die Systemarchitektur unter Verwendung des Model-View-Controller-Schemas sowie das logische Datenmodell für die MySQL-Datenbank.
4 Implementierung: Der Fokus liegt auf der technischen Umsetzung, der Konfiguration der Systemumgebung, der Entwicklung der Komponenten und der Dokumentationsrichtlinien für den Programmcode.
5 Test: Das Kapitel behandelt die Teststrategie inklusive statischer und dynamischer Testverfahren sowie die Verwendung von Testdaten zur Qualitätssicherung.
6 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der erreichten Ziele sowie Ausblick auf mögliche zukünftige Erweiterungen und Anpassungen des Portals.
AJAX, PHP, MySQL, Web 2.0, Onlinebefragung, Softwarearchitektur, Model View Controller, Anforderungsermittlung, Benutzeroberfläche, Rich Clients, Webanwendung, Geschäftsprozessmodellierung, Datensicherheit, IT-Projektmanagement, Teststrategie.
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer webbasierten Softwarelösung zur Erstellung, Durchführung und Auswertung von Onlineumfragen unter Verwendung aktueller Web-Technologien.
Die zentralen Felder umfassen die Anforderungsanalyse für Web-Portale, die Modellierung von Geschäftsprozessen, die Softwareentwicklung mit AJAX, PHP und MySQL sowie Sicherheitsaspekte im Web.
Ziel ist es, ein Umfrageportal zu schaffen, das durch den Einsatz von AJAX ein flüssiges, desktopähnliches Nutzererlebnis bietet und gleichzeitig die komplexen Anforderungen an eine professionelle Online-Befragung abdeckt.
Die Arbeit orientiert sich am Vorgehensmodell des Wasserfallmodells mit Iterationen, das eine strukturierte Entwicklung von der Anforderungsphase über den Entwurf bis hin zur Implementierung und Testung ermöglicht.
Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Anforderungsermittlung, den Systementwurf mit Architekturvorgaben sowie die konkrete technische Implementierung der verschiedenen Systemkomponenten und deren Qualitätssicherung.
Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie AJAX-basierte Webentwicklung, Online-Umfragesysteme, MVC-Architektur und modernes Web-Design (Web 2.0) beschreiben.
Das MVC-Schema wird zur Trennung von Datenmodell, Präsentation und Programmsteuerung eingesetzt, um den Programmcode lesbarer zu machen und eine parallele Arbeitsweise zwischen Programmierung und Webdesign zu ermöglichen.
Durch die AJAX-gestützte Oberfläche wird eine hohe Interaktivität erzielt, die dem Benutzer ermöglicht, ohne ständiges Neuladen der Seite und ohne zusätzliche Client-Software eine komfortable Arbeitsumgebung ähnlich einer Desktopanwendung zu nutzen.
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