Magisterarbeit, 2006
90 Seiten, Note: 1,7
Diese Magisterarbeit analysiert den linguistischen Beitrag zur Optimierung betrieblicher Kommunikation. Sie bietet einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und setzt sich kritisch mit verschiedenen Ansätzen aus der Betriebswirtschaftslehre, Linguistik, Sprechwissenschaft und Informatik auseinander. Die Arbeit untersucht Vor- und Nachteile verschiedener Modelle zur Analyse und Optimierung von Unternehmenskommunikation anhand von Beispielen und theoretischen Überlegungen.
Das zweite Kapitel beleuchtet das betriebswirtschaftliche Verständnis von Kommunikation und zeigt die Notwendigkeit für linguistische Erkenntnisse auf. Schwerwiegende Fehleinschätzungen werden anhand eines Textbeispiels verdeutlicht und korrigiert. Die Frage nach den spezifischen Charakteristika zwischenmenschlicher Kommunikation wird erörtert. Das dritte Kapitel behandelt verschiedene gesprächsanalytische Ansätze innerhalb der Linguistik, darunter Dialoggrammatik, sprechakttheoretische Diskursanalyse, Konversationsanalyse und Angewandte Diskursforschung. Gemeinsamkeiten und Kontroversen zwischen den Ansätzen werden beleuchtet.
Betriebliche Kommunikation, Linguistische Analyse, Gesprächsanalyse, Dialoggrammatik, Sprechakttheorie, Konversationsanalyse, Angewandte Diskursforschung, Datenerhebung, Interviews, Beobachterparadoxon, Transkripte, Kommunikation in Unternehmen, Kommunikationsoptimierung, Rollenspiele, Computervermittelte Kommunikation, CSCW, Language Action Perspective
Linguistisch gesehen umfasst Kommunikation jede wechselseitige Übermittlung von Informationen durch Zeichen zwischen Menschen oder Maschinen, sowohl intern als auch extern.
Die Arbeit unterscheidet zwischen Dialoggrammatik, sprechakttheoretischer Diskursanalyse, Konversationsanalyse und Angewandter Diskursforschung.
Es beschreibt das Problem, dass Menschen ihr Kommunikationsverhalten ändern, sobald sie wissen, dass sie für eine Studie beobachtet oder aufgenommen werden.
Die Arbeit kritisiert Konzeptualisierungs-, Explikations- und Umsetzungsprobleme sowie den Einsatz fehlerhafter Messinstrumente in vielen Ratgebern.
Computer-Supported Cooperative Work (CSCW) untersucht, wie technische Systeme die Zusammenarbeit und Kommunikation in Unternehmen unterstützen oder behindern.
Es wird als zu simpel für die komplexe zwischenmenschliche Sinnstiftung angesehen, die weit über das reine Übertragen von Signalen hinausgeht.
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