Bachelorarbeit, 2002
40 Seiten, Note: 1,0
Diese Arbeit untersucht den Strukturwandel im journalistischen Arbeitsfeld und Arbeitsumfeld, der durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien der 70er und 80er Jahre ausgelöst wurde. Neben den wachsenden Informationsbedürfnissen der Gesellschaft wird die medienpolitische Mitverantwortung als ein entscheidender Faktor für den Umbruch im journalistischen Alltag betrachtet.
Das zweite Kapitel beleuchtet die medienpolitischen Vorentscheidungen, die den Strukturwandel im journalistischen Bereich maßgeblich beeinflussten. Es werden wichtige Entscheidungen und Maßnahmen der deutschen Bundesregierung in den 70er und 80er Jahren, die die Entwicklung neuer Technologien und Medienformen förderten, vorgestellt.
Im dritten Kapitel werden Veränderungen in den Produktionsweisen von Journalisten und Programmgestaltern im Print- und Rundfunkbereich analysiert. Die Auswirkungen der Computerisierung und Digitalisierung auf die Arbeitsabläufe und -methoden werden beleuchtet.
Kapitel 4 befasst sich mit den Veränderungen in den Arbeitsbedingungen von Journalisten und Programmgestaltern. Die Auswirkungen des Strukturwandels auf die Arbeitsbedingungen in den verschiedenen Medienbereichen werden untersucht, einschließlich der Auswirkungen der Online-Medien auf das journalistische Arbeitsumfeld.
Das fünfte Kapitel widmet sich den Folgen des berufsspezifischen Strukturwandels auf die medialen Inhalte. Es werden die Auswirkungen des Wandels auf die Inhalte von Print- und Rundfunkmedien sowie die Herausforderungen für die Medienlandschaft im digitalen Zeitalter beleuchtet.
Strukturwandel, Medienindustrie, Journalismus, Programmgestaltung, Produktionsweisen, Arbeitsbedingungen, Medienpolitik, Computerisierung, Digitalisierung, Informations- und Kommunikationstechnologien, Printmedien, Rundfunk, Online-Medien, Medieninhalte.
Die Einführung von Computern in den 70er und 80er Jahren beschleunigte Redaktionsabläufe massiv und veränderte die Produktionsweisen im Print- und Rundfunkbereich.
Medienpolitische Entscheidungen der Regierung schufen die technischen und rechtlichen Voraussetzungen für die Digitalisierung und den Fortschritt im Mediensektor.
Durch den Druck nach immer schnellerer Information und die neuen technischen Möglichkeiten hat sich die Qualität und die Art der Aufbereitung von Inhalten verändert.
Während im Printbereich die Textverarbeitung und das Layout revolutioniert wurden, prägten im Rundfunk neue Schnitttechniken und digitale Übertragungswege den Alltag.
Dieses Motto beschreibt die jahrzehntelange Zurückhaltung der österreichischen Regierung, während Deutschland aktivere medienpolitische Weichenstellungen vornahm.
Online-Medien erfordern von Journalisten Multitasking, ständige Erreichbarkeit und die Fähigkeit, Inhalte für verschiedene digitale Plattformen gleichzeitig zu produzieren.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

