Diplomarbeit, 2007
98 Seiten, Note: 1,3
Diese Diplomarbeit analysiert die Wettbewerbs- und Regulierungsstruktur des Eisenbahnwesens und untersucht den Einfluss von Wettbewerb auf die Produktivität in diesem Sektor. Im Fokus stehen die Herausforderungen und Chancen der Liberalisierung des Eisenbahnmarktes sowie die Auswirkungen von verschiedenen Regulierungsansätzen auf die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Eisenbahn.
Dieses Kapitel führt in das Thema der Diplomarbeit ein und erläutert die Relevanz des Eisenbahnwesens für die Wirtschaft und Gesellschaft. Es werden die Forschungsfragen und die methodische Vorgehensweise der Arbeit vorgestellt.
Dieses Kapitel analysiert die spezifischen Eigenschaften des Eisenbahnmarktes als Netzmarkt. Es werden die Betriebsgrößenersparnisse, die zu einem natürlichen Monopol führen können, und die Herausforderungen bei der Identifikation des monopolistischen Bottlenecks im Eisenbahnmarkt beleuchtet.
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen der Regulierung. Es werden die verschiedenen Formen der Regulierung und deren Ziele sowie die Vor- und Nachteile der Regulierungsansätze diskutiert.
Dieses Kapitel untersucht die Entwicklung des deutschen Eisenbahnwesens im intermodalen Wettbewerb sowie die Auswirkungen der Bahnreform. Es werden die Regulierungsmechanismen in Deutschland, insbesondere der Zugang zum Schienennetz und die Struktur der Trassenpreise, analysiert.
Dieses Kapitel stellt internationale Ansätze zur Organisation und Regulierung des Eisenbahnwesens vor. Es werden die Erfahrungen in Großbritannien, Schweden und den USA im Hinblick auf die Liberalisierung und Regulierung des Eisenbahnmarktes analysiert.
Dieses Kapitel untersucht den Zusammenhang zwischen Wettbewerb und Produktivität im Eisenbahnwesen. Es werden verschiedene Produktivitätskennziffern betrachtet und der Einfluss von Wettbewerb auf die Effizienz der Eisenbahnindustrie analysiert.
Eisenbahn, Wettbewerb, Regulierung, Netzmarkt, natürliches Monopol, Liberalisierung, Produktivität, Trassenpreise, intermodaler Wettbewerb, Effizienz, Wettbewerbsfähigkeit.
Aufgrund hoher Fixkosten für die Schieneninfrastruktur und Betriebsgrößenvorteilen (Economies of Scale) ist es oft effizienter, nur ein Schienennetz zu betreiben.
Es ist der Bereich des Netzes (meist die Infrastruktur), der nicht im Wettbewerb steht und den Zugang für andere Anbieter kontrolliert.
Schweden war Vorreiter bei der Trennung von Netz und Betrieb, während Großbritannien eine tiefgreifende Privatisierung durchführte, die später teilweise revidiert wurde.
Gebühren, die Eisenbahnverkehrsunternehmen an den Netzbetreiber zahlen müssen, um die Schienenwege nutzen zu dürfen.
Studien und Indizes zeigen, dass Liberalisierung und Wettbewerb die Effizienz steigern und den Schienenverkehr im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern stärken können.
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