Wissenschaftlicher Aufsatz, 2007
13 Seiten
A. Hauptsätze der Thermodynamik
B. Prinzipien der Lebendigkeit , Selbstorganisation und der Morphogenese
1. Nichtlinearität, a. Dimension, b. Information, c. Substanz
2. Symmetriebrechung, Quantenpunkt
3. Offenheit, Idemität
4. fern vom thermodynamischen Gleichgewicht, Identität
5. Unumkehrbarkeit, Fibonacci - Folge, Dauer
6. Kohärenz, Resonanz, Immunität, Leben
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Phänomene der Lebendigkeit, Selbstorganisation und Morphogenese theoretisch zu durchdringen und diese in einem postulierten "5. Hauptsatz der Thermodynamik" zusammenzuführen, um ein tieferes Verständnis für die organisatorische Schließung zwischen Sein und Nichtsein zu entwickeln.
1. Nichtlinearität
Dimension steht für Abmessung . In der Physik steht Dimension für Raum und Zeit und für die diesen 3 Dimensionen innewohnende Wirkung oder Kraft des Beobachtens .
Für den Beobachter hat die Geometrie des Universums 3 Raumdimensionen ( Höhe , Tiefe , Breite ) und eine Zeitdimension .
Alle physikalischen Gesetze sind dialogische Gesetze . Es wird immer etwas gemessen und in ein Verhältnis zueinader gesetzt . Dialogische Gesetze bringen in der Regel Quadratzahlen hervor , z.B :
F = g ( mm´/r²) ( I. Newtons Gesetz der Schwerkraft )
E = mc² ( A. Einsteins Formel für Energie )
N12 = ( a1 + a2 )² ( W.Heisenbergs Formel für die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines Ereignisses im täglichen Leben )
J = 0 x (J/c )² ( 5.Hauptsatz der Thermodynamik )
A. Hauptsätze der Thermodynamik: Dieses Kapitel erläutert die klassischen thermodynamischen Gesetze (0. bis 3. Hauptsatz) und führt den 5. Hauptsatz als Brücke zwischen Sein und Nichtsein ein.
B. Prinzipien der Lebendigkeit , Selbstorganisation und der Morphogenese: Dieser Hauptteil analysiert sechs fundamentale Prinzipien, die biologischen Strukturen zugrunde liegen, von Nichtlinearität und Symmetriebrechung bis hin zu Kohärenz und Immunität.
1. Nichtlinearität, a. Dimension, b. Information, c. Substanz: Erörtert die physikalischen Grundlagen der Beobachtung, wie Dimensionen und Informationen als Strukturdynamik zur Welterzeugung beitragen.
2. Symmetriebrechung, Quantenpunkt: Untersucht, wie durch Grenzziehungen und Interaktionen aus Symmetrien spezifische Strukturen und das Beobachtersubjekt entstehen.
3. Offenheit, Idemität: Definiert die Bedeutung von Distanz, Zwischenräumen und dem "verborgenen Dritten" als essenzielle Voraussetzungen für biologische Ordnung.
4. fern vom thermodynamischen Gleichgewicht, Identität: Beschreibt Identität als die Wiederkehr von Information aus Zuständen, die fern vom thermodynamischen Gleichgewicht liegen.
5. Unumkehrbarkeit, Fibonacci - Folge, Dauer: Analysiert den Einfluss von Lichtgeschwindigkeit und mathematischen Folgen auf die Zeitlichkeit und morphogenetische Prozesse.
6. Kohärenz, Resonanz, Immunität, Leben: Fasst das Leben als ein Beobachterphänomen an der Sollbruchstelle zwischen Makro- und Nanokosmos zusammen.
Lebendigkeit, Selbstorganisation, Morphogenese, Thermodynamik, Entropie, Syntropie, Nichtlinearität, Quantenpunkt, Information, Fibonacci-Folge, Lichtgeschwindigkeit, Identität, Kohärenz, Immunität, Beobachter
Die Arbeit befasst sich mit der physikalischen und philosophischen Untersuchung von Lebendigkeit und Selbstorganisation und versucht, diese in einem 5. Hauptsatz der Thermodynamik zu integrieren.
Die zentralen Felder sind die Thermodynamik, die Quantenphysik, Biologie, Mathematik sowie die Philosophie der Wahrnehmung und des Beobachtens.
Das Ziel ist es, ein wissenschaftliches Verständnis für die Entstehung von Ordnung und Leben zu finden, welches über die klassischen vier Hauptsätze der Thermodynamik hinausgeht.
Es wird eine transdisziplinäre Methode angewandt, die physikalische Gesetzmäßigkeiten mit systemtheoretischen Ansätzen und philosophischer Reflexion verbindet.
Der Hauptteil analysiert detailliert die sechs Prinzipien der Lebendigkeit, darunter Nichtlinearität, Symmetriebrechung, Offenheit und Kohärenz.
Zu den wichtigsten Begriffen gehören unter anderem Lebendigkeit, Entropie, Syntropie, Quantenpunkt, Information und Selbstorganisation.
Das Theorem wird als 5. Hauptsatz der Thermodynamik eingeführt und bezieht sich auf die organisatorische Schließung zwischen Sein und Nichtsein durch die Lichtgeschwindigkeit.
Das Leben existiert fernab vom Gleichgewicht, da nur in diesem Zustand Information wiederkehren und komplexe Strukturen dauerhaft aufrechterhalten werden können.
Sie dient als mathematisches Modell für biologische Wachstums- und Strukturprozesse, etwa bei der spiralförmigen Anordnung von Mikrotubuli.
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