Bachelorarbeit, 2007
15 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit analysiert zwei alternative Reformmöglichkeiten des deutschen Gesundheitssystems: die Bürgerversicherung und die Kopfpauschale. Sie stellt die derzeitigen Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) dar und untersucht, inwieweit die beiden Konzepte diese Herausforderungen bewältigen können. Die Arbeit untersucht die Vor- und Nachteile der beiden Konzepte und analysiert ihre Eignung als Ersatz für das bestehende System.
Die Einleitung stellt das aktuelle Problem der Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems dar und führt die beiden Reformkonzepte Bürgerversicherung und Kopfpauschale als mögliche Alternativen zur GKV ein.
Kapitel 2 bietet einen Überblick über die gesetzliche Krankenversicherung, beleuchtet die derzeitige Situation und analysiert die bestehenden Schwächen des Systems.
Kapitel 3 behandelt das Konzept der Bürgerversicherung. Es erläutert den Begriff, das Konzept und mögliche Probleme im Zusammenhang mit der Bürgerversicherung.
Kapitel 4 widmet sich dem Konzept der Kopfpauschale. Es definiert den Begriff, stellt das Konzept vor und diskutiert potenzielle Probleme im Zusammenhang mit der Kopfpauschale.
Gesundheitsreform, Bürgerversicherung, Kopfpauschale, gesetzliche Krankenversicherung, private Krankenversicherung, Finanzierung, Demographischer Wandel, Umlageverfahren, Solidarprinzip, Gesundheitsversorgung, Gesundheitspolitik.
Das bestehende System aus gesetzlichen und privaten Kassen gilt aufgrund des demographischen Wandels und steigender Kosten langfristig als nicht mehr finanzierbar.
Die Bürgerversicherung sieht vor, dass alle Bürger (auch Beamte und Selbstständige) einbezogen werden und Beiträge auf alle Einkommensarten (nicht nur Lohn) erhoben werden.
Bei der Kopfpauschale zahlt jeder Versicherte einen einkommensunabhängigen Einheitsbeitrag. Ein sozialer Ausgleich erfolgt dabei meist über das Steuersystem.
Die Bürgerversicherung wird primär von SPD und Grünen favorisiert, während die Kopfpauschale vor allem von der Union (CDU/CSU) und der FDP unterstützt wird.
Ziel ist eine parteineutrale Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile beider Modelle, um zu prüfen, welches Konzept die Probleme der GKV am besten lösen kann.
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