Examensarbeit, 2006
145 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit untersucht den Einsatz von Lernsoftware in offenen Unterrichtssituationen der Primarstufe. Sie setzt sich zum Ziel, die Konzeption, Erstellung und Einsatzmöglichkeiten von Lernsoftware im Kontext des offenen Unterrichts zu beleuchten. Dabei werden die lerntheoretischen Grundlagen des offenen Unterrichts sowie die verschiedenen Lernsoftware-Klassen betrachtet und in Bezug auf ihre Eignung für die Freiarbeit analysiert.
Offener Unterricht, Lernsoftware, Freiarbeit, Konstruktivismus, Individualisierung, Softwarearrangement, Primarstufe.
Lernsoftware dient als Werkzeug zur Individualisierung und Unterstützung in Freiarbeitsphasen, indem sie Schülern ermöglicht, in ihrem eigenen Tempo zu lernen.
Die Arbeit erläutert den Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus und deren Bedeutung für das Lernen mit Software.
Software muss für die Freiarbeit geeignet sein, klare pädagogische Ziele verfolgen und eine intuitive Bedienung für Grundschüler ermöglichen.
Es wird als pädagogisches Konzept beschrieben, bei dem die Lebenswelt der Kinder einbezogen wird und die Schüler mehr Mitbestimmung über ihren Lernprozess haben.
Es handelt sich um ein konzeptionelles Modell, wie verschiedene Softwareprogramme sinnvoll in den Unterrichtsalltag integriert werden können.
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