Diplomarbeit, 2006
119 Seiten, Note: gut
Die Diplomarbeit befasst sich mit dem demographischen Wandel am Beispiel geringer Fertilitäten in Deutschland und analysiert Handlungsmöglichkeiten der deutschen Familienpolitik. Ziel der Arbeit ist es, die Ursachen für die niedrigen Geburtenraten in Deutschland zu untersuchen und zu erörtern, wie die Familienpolitik die Geburtenrate wieder erhöhen kann.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den demographischen Wandel in Deutschland einführt und die Forschungsfragen der Arbeit definiert. In Teil 1 werden die demographische Situation in Deutschland und die Auswirkungen des demographischen Wandels auf verschiedene gesellschaftliche Bereiche beleuchtet. Teil 2 analysiert die Ursachen für die niedrigen Geburtenraten in Deutschland. Teil 3 beschäftigt sich mit der Familienpolitik in Deutschland und untersucht deren Maßnahmen und deren Effektivität. Die Arbeit endet mit einem Fazit, das die wichtigsten Ergebnisse zusammenfasst und Empfehlungen für die Zukunft der deutschen Familienpolitik formuliert.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Demographischer Wandel, Fertilität, Familienpolitik, Geburtenraten, Familienlastenausgleich, Erziehungsgeld, Erziehungsurlaub, Kinderbetreuung, Deutschland, Europa.
Gründe sind unter anderem der soziale Wandel, veränderte Rollenbilder, wirtschaftliche Unsicherheiten, mangelnde Kinderbetreuungsmöglichkeiten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Der Wandel belastet die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, da immer weniger Beitragszahler für immer mehr Leistungsempfänger aufkommen müssen.
Ziel ist es, Familien finanziell zu entlasten, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern und Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Entscheidung für Kinder erleichtern.
Zu den wichtigsten Leistungen gehören das Kindergeld, das Elterngeld (früher Erziehungsgeld) sowie steuerliche Entlastungen durch den Familienlastenausgleich.
Länder wie Schweden und Frankreich setzen stärker auf einen flächendeckenden Ausbau der Kinderbetreuung und eine stärkere Förderung der Gleichstellung, was dort zu höheren Fertilitätsraten führt.
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