Bachelorarbeit, 2004
42 Seiten, Note: Sehr Gut
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der harmonischen Analyse des Klarinettenkonzertes in Es-Dur, Opus 36 von Franz Vinzenz Krommer. Das Hauptziel ist es, die kompositorischen Besonderheiten des zweiten Satzes im Detail zu untersuchen. Darüber hinaus wird ein Vergleich mit der Verwendung von Harmonien bei Schubert und Beethoven gezogen, um Parallelen und Unterschiede aufzuzeigen.
Die Einleitung stellt den Fokus der Arbeit vor und erläutert die Wichtigkeit der harmonischen Analyse im Werk Krommers. Im ersten Teil der Einleitung werden verschiedene harmonische Beziehungen im Werk von Schubert und Beethoven untersucht, wie z.B. Terzverwandtschaft, Leittonverwandschaft und chromatische Klangverwandlung. Das Kapitel "Geschichtlicher Hintergrund" vermittelt einen Überblick über das Leben und Werk von Franz Vinzenz Krommer, einschließlich seiner Karriere als Musiker und Komponist. Außerdem wird das Klarinettenkonzert in Es-Dur, Opus 36, in seinem historischen Kontext eingeordnet. Das Kapitel "Analyse" beschäftigt sich zunächst mit dem ersten Satz des Konzerts und analysiert dessen harmonische Struktur und kompositorische Besonderheiten. Anschließend wird der zweite Satz im Detail analysiert, wobei sowohl die allgemeine Struktur als auch die harmonischen Besonderheiten beleuchtet werden.
Die Arbeit konzentriert sich auf die harmonische Analyse, Franz Vinzenz Krommer, Klarinettenkonzert in Es-Dur, Opus 36, Wiener Klassik, Terzverwandtschaft, Leittonverwandschaft, chromatische Ton-Für-Ton-Klangverwandlung, Schubert, Beethoven.
Im Zentrum steht das Klarinettenkonzert in Es-Dur, Opus 36 von Franz Vinzenz Krommer, ein Werk der Wiener Klassik.
Trotz seiner Kürze zeigt der zweite Satz viel vom kompositorischen Zeitgeist des frühen 19. Jahrhunderts und weist interessante harmonische Parallelen zu Beethoven und Schubert auf.
Die Arbeit nutzt computergestützte Ansätze wie Statistik, Mustervergleich und Bewegungsbeschreibungen für eine interdisziplinäre Untersuchung der Musik.
Die Analyse konzentriert sich auf Terzverwandtschaften, Leittonverwandtschaften und die chromatische Ton-für-Ton-Klangverwandlung.
Krommer war ein Komponist, dessen Schaffen mehr als 300 Werke umfasst. Die Arbeit ordnet sein Werk historisch ein, da viele seiner Stücke heute vergleichsweise selten zu hören sind.
Die Ergebnisse der harmonischen Untersuchung des zweiten Satzes werden übersichtlich in Tabellenform dargestellt.
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