Diplomarbeit, 2002
152 Seiten, Note: 1,3
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Ziele und Aufbau der Untersuchung
1.3 Grundlegende Erläuterungen
1.3.1 Begriffserläuterung der Werbewirkungskontrolle
1.3.2 Begriffserläuterung der Werbesendung
2 Methoden zur Werbewirkungskontrolle
2.1 Aufgabe der Werbewirkungskontrolle
2.2 Anforderungskriterien der Werbewirkungskontrolle
2.3 Werbewirkungsmodelle
2.4 Elementares dreistufiges Werbewirkungsmodell
2.4.1 Elementare Wirkungsstufen
2.4.1.1 Informationswirkung der Werbung
2.4.1.2 Motivationswirkung der Werbung
2.4.1.3 Verhaltensrelevante Leistung der Werbung
2.4.2 Elementares Prozessmodell nach Meffert
2.5 Operative Kriterien der Werbewirkung
2.6 Verfahren zur Werbewirkungsmessung
2.6.1 Verfahren zur Messung der Informationswirkung
2.6.2 Verfahren zur Messung der motivationalen Wirkung
2.6.3 Verfahren zur Messung der verhaltensrelevanten Leistung
2.7 Grenzen der Werbewirkungsverfahren
2.7.1 Isolierung des Marketing-Mix-Faktors Werbung
2.7.2 Isolierung der Wirkung einzelner Werbemittel
2.7.3 Zeitliche Interdependenzen
2.7.4 Substitutions- und Komplementäreffekt der Werbung
2.7.5 Externe Einflüsse
2.7.6 Einstellungen des Verbrauchers
3 Werbewirkungskontrolle von Werbesendungen
3.1 Wirkungsformen von Werbesendungen
3.2 Standardisiertes Werbewirkungsmodell für Werbesendungen
3.3 Möglichkeiten und Grenzen des standardisierten Werbewirkungsmodells für Werbesendungen
4 Fallstudie: Werbewirkungskontrolle einer unadressierten Werbesendung am Beispiel der Zimmerei Pöppl GmbH
4.1 Hintergrund
4.1.1 Derzeitige Situation in der Zimmereibranche
4.1.2 Vorstellung der Zimmerei Pöppl GmbH
4.1.3 Anlass der Zimmerei Pöppl GmbH für die unadressierte Werbesendung
4.1.4 Unadressierte Werbesendung
4.2 Zweck der Werbewirkungskontrolle
4.3 System der Wegwerfwellen als Leitfaden der Wirkungsstudie
4.4 Realisierung der Werbewirkungskontrolle
4.4.1 Ziele der Untersuchung
4.4.2 Erhebungsmethode
4.4.3 Stichprobe
4.4.4 Erhebungszeitraum
4.4.5 Fragebogen
4.5 Präsentation der Ergebnisse
4.5.1 Ergebnispräsentation der Frage 1
4.5.2 Ergebnispräsentation der Frage 2
4.5.3 Ergebnispräsentation der Frage 3
4.5.4 Ergebnispräsentation der Frage 4
4.5.4.1 Ergebnispräsentation der Frage 4.a
4.5.4.2 Ergebnispräsentation der Frage 4.b
4.5.5 Ergebnispräsentation der Frage 5
4.5.5.1 Ergebnispräsentation der Frage 5.a
4.5.5.2 Ergebnispräsentation der Frage 5.b
4.5.5.3 Ergebnispräsentation der Frage 5.c
4.5.5.4 Ergebnispräsentation der Frage 5.d
4.5.5.5 Ergebnispräsentation der Frage 5.e
4.5.5.6 Ergebnispräsentation der Frage 5.f
4.5.6 Ergebnispräsentation der Frage 6
4.5.6.1 Ergebnispräsentation der Frage 6.a
4.5.6.2 Ergebnispräsentation der Frage 6.b
4.5.6.3 Ergebnispräsentation der Frage 6.c
4.5.6.4 Ergebnispräsentation der Frage 6.d
4.5.7 Ergebnispräsentation der Frage 7
4.5.8 Ergebnispräsentation der Frage 8
4.5.8.1 Ergebnispräsentation der Frage 8.a
4.5.8.2 Ergebnispräsentation der Frage 8.b
4.5.8.3 Ergebnispräsentation der Frage 8.c
4.5.9 Ergebnispräsentation der Frage 9
4.5.10 Ergebnispräsentation der Frage 10
4.5.10.1 Ergebnispräsentation der Frage 10.a
4.5.10.2 Ergebnispräsentation der Frage 10.b
4.5.10.3 Ergebnispräsentation der Frage 10.c
4.5.11 Ergebnispräsentation der Frage 11
4.5.11.1 Ergebnispräsentation der Frage 11.a
4.5.11.2 Ergebnispräsentation der Frage 11.b
5 Zusammenfassende Beurteilung und Ausblick
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Wirksamkeit von Werbesendungen und untersucht anhand einer Fallstudie, wie unadressierte Werbebriefe zur Kundengewinnung beitragen können. Das primäre Ziel der Untersuchung ist die Analyse des Werbeerfolgs und die Identifikation der Faktoren, die bei einer unadressierten Werbesendung der Zimmerei Pöppl GmbH zu einer erfolgreichen Kontaktaufnahme führen.
System der Wegwerfwellen als Leitfaden der Wirkungsstudie
Generell werden Postwurfsendungen ohne Ankündigung unaufgefordert in die Briefkästen der jeweiligen Zielpersonen zugestellt. Durch Augenkameratests und Laboruntersuchungen weiß man, dass der Empfänger einer Werbesendung nur wenige Sekunden braucht um sich zu entscheiden, ob er den Brief öffnet und weiterliest oder verschlossen wegwirft. Mögliche Gründe, welche dazu führen, dass ein Werbebrief erst gar nicht geöffnet wird, können z. B. folgende sein:
Externe Einflüsse, räumlicher, technischer, zeitlicher oder klimatischer Art: Die Wahrscheinlichkeit für einen unbeobachteten Brief steigt, wenn er bspw. vom Regen durchnässt wurde. Aber auch dann bleibt ein Mailing eher ungeöffnet, wenn der Betrachter gerade unter Zeitdruck steht oder er gerade vom Urlaub zurückgekommen ist und ihn ein riesiger Berg an Werbepost erwartet.
Soziale Hinderungsgründe: Durch die Anwesenheit weiterer Personen beim Empfang des Briefes kann die gewöhnliche Handhabung hinsichtlich Werbesendungen beeinflusst werden.
Gestaltung des Werbebriefes: Der größte Einflussfaktor auf das weitere Schicksal von Werbesendungen ist der Brief selbst. Besonders durch gestalterische Maßnahmen des Kuverts kann das Interesse und die Aufmerksamkeit des Empfängers beeinflusst werden.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die historische Entwicklung der Marktbearbeitung ein, beleuchtet die abnehmende Effizienz klassischer Werbung und definiert die Ziele sowie den strukturellen Aufbau der Untersuchung.
2 Methoden zur Werbewirkungskontrolle: Das Kapitel erläutert theoretische Modelle der Werbewirkung, definiert operative Kriterien zur Messung und beschreibt gängige Verfahren zur Analyse von Wahrnehmung, Motivation und Verhalten.
3 Werbewirkungskontrolle von Werbesendungen: Hier wird der Fokus auf spezifische Wirkungsformen von Mailings gelegt und ein standardisiertes Modell zur Erfolgsmessung unter Berücksichtigung verschiedener Einflussfaktoren vorgestellt.
4 Fallstudie: Werbewirkungskontrolle einer unadressierten Werbesendung am Beispiel der Zimmerei Pöppl GmbH: Dieses Kapitel präsentiert die praktische Umsetzung einer Wirkungsstudie, von der Konzeption und Methodik über die Datenerhebung durch Telefoninterviews bis hin zur detaillierten Präsentation und Diskussion der Ergebnisse.
5 Zusammenfassende Beurteilung und Ausblick: Die Arbeit schließt mit einer Reflexion der erzielten Erkenntnisse und gibt einen Ausblick auf die wachsende Bedeutung und zukünftige Rolle von Werbesendungen im modernen Direktmarketing.
Werbewirkungskontrolle, Direktmarketing, Postwurfsendung, Werbesendung, Zimmerei, Wirkungsmodell, Posttest, Käuferverhalten, Kundenansprache, Marktforschung, Telefoninterviews, Werbeerfolg, Werbemaßnahme, Dialogmethode, Wegwerfwellen.
Die Arbeit untersucht, wie Werbesendungen – insbesondere unadressierte Werbebriefe – effektiv kontrolliert und hinsichtlich ihrer Werbewirkung bewertet werden können.
Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen der Werbewirkungsforschung, die Vorstellung von Wirkungsmodellen wie dem AIDA-Modell und die praktische Durchführung einer Erfolgskontrolle im Direktmarketing.
Das Ziel ist die theoretische Aufarbeitung des Werbewirkungsfeldes sowie die praktische Realisierung und Analyse einer Werbewirkungskontrolle am Beispiel eines Handwerksunternehmens.
Die Fallstudie stützt sich auf eine empirische Analyse durch 75 telefonische Interviews, die nach einer systematischen Zufallsauswahl unter den Empfängern der Werbesendung durchgeführt wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Aspekte der Werbewirkungskontrolle sowie eine detaillierte Fallstudie zur unadressierten Postwurfsendung der Zimmerei Pöppl GmbH.
Die Arbeit lässt sich primär über Begriffe wie Werbewirkungskontrolle, Direktmarketing, Postwurfsendung, Werbeerfolg und Marktforschung definieren.
Es erklärt, warum viele Werbesendungen den Empfänger nicht erreichen oder im Papierkorb landen, und ermöglicht es, kritische Punkte im Leseprozess methodisch zu identifizieren.
Die EnEV dient als inhaltlicher Aufhänger der Werbebotschaft, um eine zielgruppengenaue Ansprache im Bereich der Dachsanierungen zu ermöglichen und das Interesse der Hausbesitzer zu wecken.
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