Examensarbeit, 2006
96 Seiten, Note: 1,5
1 Einleitung
2 Branchenentwicklung in Tourismus und Freizeit
2.1 Definition von Tourismus und Freizeit
2.2 Entwicklung der Freizeit und des Tourismus
2.3 Tourismus und Freizeit heute
2.4 Die Bedeutung des Tourismus für Europa
2.5 Die Entwicklung auf dem deutschen Reisemarkt
2.6 Besondere Tourismusformen
2.6.1 Eventorientierung
2.6.2 Sporttourismus
2.6.3 Kulturtourismus
2.6.4 Kurorte und Heilbäder
2.6.5 Camping- und Freizeiteinrichtungen
2.6.6 Städtetourismus
2.7 Erwartungen für den Tourismus- und Freizeitbereich
2.8 Wirtschaftsfaktor Tourismus und Freizeit
2.9 Die Bedeutung der Oldenburger Region
2.10 Entwicklung des Berufsbildes der Kaufleute für Tourismus und Freizeit
2.10.1 Methodisches Vorgehen
2.10.2 Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
2.11 Der Ausbildungsberuf der Kaufleute für Tourismus und Freizeit
2.11.1 Arbeitsgebiete der Kaufleute für Tourismus und Freizeit
2.11.2 Berufsfeld
2.11.3 Verdienstmöglichkeiten
2.12 Entwicklung der Hypothesen
3 Empirische Untersuchung
3.1 Operationalisierung
3.1.1 Erhebungsvorbereitung
3.1.2 Untersuchungsart
3.1.3 Datengewinnung
3.2 Datenaufbereitung
3.3 Datenauswertung
4 Ergebnisteil
4.1 Ausbildende Betriebe
4.1.1 Branchenzugehörigkeit und Unternehmensstruktur
4.1.2 Bedeutsame Aufgaben im Tourismus
4.1.3 Ausbildungssituation der Kaufleute für Tourismus und Freizeit
4.1.4 Fachkräftebedarf im Tourismus
4.2 Nicht ausbildende Betriebe
4.2.1 Branchenzugehörigkeit und Unternehmensstruktur
4.2.2 Bedeutsame Aufgaben im Tourismus
4.2.3 Ausbildungsbereitschaft für den neuen Beruf
4.2.4 Fachkräftebedarf im Tourismus
4.3 Gesamtbetrachtung aller befragten Unternehmen
4.3.1 Branchenzugehörigkeit und Unternehmensstruktur
4.3.2 Allgemeine Ausbildungssituation
4.3.3 Bedeutsame Aufgaben im Tourismus
4.3.4 Kennzeichen des Berufsbildes der Kaufleute für Tourismus und Freizeit
4.3.5 Fachkräftebedarf im Tourismus
5 Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht die Nachfrage und die Einsatzmöglichkeiten für den neuen Ausbildungsberuf "Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit" in der Oldenburger Region. Ziel ist es, basierend auf einer empirischen Untersuchung und aufgestellten Hypothesen, zu klären, inwieweit Bedarf für dieses Berufsbild bei regionalen Betrieben besteht und wie sich diese Branche strukturell zusammensetzt.
1 Einleitung
„Von den abenteuerlichen Reisen eines Marco Polo bis zum modernen Tourismus unserer Tage war es ein weiter Weg“ (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit 2003, Stand 23.02.2006). Doch schon immer spielte der wirtschaftliche Aspekt beim Reisen eine wichtige Rolle. Der Unterschied besteht darin, dass das Reisen selbst heutzutage zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor avanciert, während damals eher Handelswege gesucht wurden.
Diese Einbindung des Tourismus in unser Leben scheint also eine ideale Lücke zu sein, die durch einen neuen Ausbildungsbereich sinnvoll geschlossen werden kann. In der vorliegenden Arbeit wurde daher neben der Nachfrage, auch die Einsatzmöglichkeit der Kaufleute für Tourismus und Freizeit in der Oldenburger Region untersucht. Diese empirische Untersuchung ist bisher einzigartig in der Region Oldenburg, aber auch auf Bundesebene. Zu diesem neuen Beruf, den es seit dem 1. August 2005 gibt, wurden bisher noch keine Untersuchungen in dieser Art gemacht.
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die historische Bedeutung des Tourismus ein und begründet die Notwendigkeit der Untersuchung des neuen Ausbildungsberufs für die Region Oldenburg.
2 Branchenentwicklung in Tourismus und Freizeit: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen, aktuelle Trends im Reisemarkt sowie die spezifische Bedeutung der Region Oldenburg.
3 Empirische Untersuchung: Hier wird das methodische Vorgehen der Studie beschrieben, einschließlich der Operationalisierung der Hypothesen sowie der Datenerhebung und -auswertung.
4 Ergebnisteil: Dieser Teil präsentiert die Resultate der Befragungen von ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben sowie die Gesamtbetrachtung des Fachkräftebedarfs.
5 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und bewertet die Potenziale sowie Einsatzmöglichkeiten für Kaufleute für Tourismus und Freizeit in der untersuchten Region.
Tourismus, Freizeit, Kaufleute für Tourismus und Freizeit, Branchenentwicklung, Oldenburger Region, empirische Untersuchung, Fachkräftebedarf, Ausbildungsberuf, Tourismuswirtschaft, Wirtschaftsstruktur, Kundenorientierung, Arbeitsmarkt, Bedarfsanalyse, Freizeitverhalten, Qualifikationsentwicklung.
Die Arbeit untersucht die Relevanz und die Einsatzmöglichkeiten des neuen Ausbildungsberufs "Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit" in der Oldenburger Region durch eine empirische Erhebung.
Die Themen umfassen die allgemeine Branchenentwicklung, die spezifischen Anforderungen an das Berufsbild, die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen und den Fachkräftebedarf.
Das Ziel ist es, festzustellen, ob ein Bedarf an Fachkräften für Tourismus und Freizeit besteht und welche konkreten Einsatzmöglichkeiten sich in der Oldenburger Region ergeben.
Es wurde eine quantitative Querschnittsstudie in Form von computerunterstützten Telefoninterviews (CATI) durchgeführt, um Daten von Betrieben in der Oldenburger Region zu gewinnen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine ausführliche Branchenanalyse, die methodische Beschreibung der Untersuchung sowie die detaillierte Präsentation und Auswertung der empirischen Ergebnisse.
Kernbegriffe sind Tourismus, Freizeit, Oldenburger Region, Ausbildungsberuf und Bedarfsanalyse.
Die Einführung des Berufs reagiert auf den Bedarf an professionellen Fachkräften, um Dienstleistungsqualitäten zu steigern und auf komplexe Kundenanforderungen zu reagieren.
Die Mehrheit der befragten Unternehmen sieht einen Bedarf an ausgebildeten Fachkräften, auch wenn dieser oft stark von Ersatzinvestitionen abhängt.
Häufig angeführte Gründe sind das Fehlen betrieblicher Voraussetzungen, insbesondere bei kleinen Unternehmen, sowie mangelnde Kapazitäten für die Ausbildung und Betreuung.
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