Bachelorarbeit, 2006
20 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Einordnung Griechenlands in das Schema der Mehrheits- oder Konsensdemokratie nach Arend Lijphart. Ziel ist es, anhand von Lijpharts Studie die relevanten Merkmale des griechischen politischen Systems zu analysieren und so eine definitive Einordnung vorzunehmen.
Die Arbeit behandelt die Themen Demokratie, Mehrheitsdemokratie, Konsensdemokratie, Vergleichende Politikwissenschaft, Griechenland, Parteiensystem, Staatsaufbau, politische Institutionen, Lijphart.
Mehrheitsdemokratien (Westminster-Modell) setzen auf Wettbewerb und die Macht der Mehrheit. Konsensdemokratien zielen auf Verhandlung, Kompromiss und die Einbindung möglichst vieler Gruppen ab.
Griechenland wird in Lijpharts Studie primär als Mehrheitsdemokratie klassifiziert, was sich besonders im Parteiensystem und der starken Stellung der Exekutive zeigt.
Das griechische Wahlsystem tendiert dazu, stabile Einparteienregierungen zu begünstigen, was ein typisches Merkmal von Mehrheitsdemokratien ist.
Es besteht eine Dominanz der Exekutive gegenüber dem Parlament, was den Wettbewerbscharakter des politischen Systems unterstreicht.
Kritiker weisen darauf hin, dass sich politische Systeme wandeln können und Lijpharts statische Faktoren eventuell nicht alle kulturellen Nuancen der griechischen Politik erfassen.
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