Diplomarbeit, 2007
77 Seiten, Note: 2,0
Diese Arbeit befasst sich mit der Förderung bilateraler Handelsbeziehungen zwischen Brasilien und Deutschland durch Messen. Das Ziel ist es, die Rolle von Messen als Marketinginstrument in der Außenwirtschaftsförderung zu analysieren und anhand eines Fallbeispiels zu illustrieren.
Die Einleitung stellt die Problemstellung und die Zielsetzung der Arbeit dar. Sie gibt einen Überblick über den Aufbau der Arbeit und die wichtigsten Themenbereiche. Kapitel 2 beleuchtet die Einordnung der Länder Brasilien und Deutschland in ihren jeweiligen Wirtschaftsraum. Es werden die regionale Integration Brasiliens in Lateinamerika, die Entstehung und Entwicklung der EU sowie die Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem MERCOSUL und der EU untersucht. Kapitel 3 widmet sich der Außenwirtschaftsförderung und dem Marketinginstrument Messe. Es werden Institutionen und Instrumente der Außenwirtschaftsförderung sowie die Funktionsweise und Bedeutung von Messen als Marketinginstrument erörtert. Kapitel 4 enthält eine Fallstudie zur Förderung bilateraler Handelsbeziehungen durch Messen am Beispiel Brasilien und Deutschland. Es wird der Güterhandel ausgewählter Industriebranchen analysiert, wobei die Bäumle Gruppe als Fallbeispiel dient.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Außenwirtschaftsförderung, Messen, Marketing, Brasilien, Deutschland, Handelsbeziehungen, MERCOSUL, EU, Industriebranchen, Ernährung, Kommunikation, Industrie, strategische Partnerschaften, Netzwerke.
Messen dienen als zentrales Marketinginstrument, um Kontakte zu knüpfen, Produkte zu präsentieren und den Markteintritt in den jeweiligen Wirtschaftsraum zu erleichtern.
Institutionen unterstützen Unternehmen finanziell und organisatorisch bei Messebeteiligungen, um die gesamtwirtschaftliche Wohlfahrt zu steigern.
Brasilien ist der größte Akteur im MERCOSUL und dient als wichtigster Partner für Handelsbeziehungen zwischen Südamerika und der EU.
Besonders die Industriebranchen Ernährung, Kommunikation und Maschinenbau stehen im Fokus des Güterhandels zwischen beiden Ländern.
Strategische Partnerschaften und lokale Netzwerke ermöglichen es kleinen und mittelständischen Unternehmen, auf internationalen Messen wettbewerbsfähig zu sein.
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