Examensarbeit, 1998
71 Seiten, Note: 2,7
Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema Zölibat im Kontext der gegenwärtigen Diskussion. Die Autorin untersucht die Geschichte des Zölibats, seine Bedeutung in der heutigen Zeit und die verschiedenen Argumente für und gegen seine Beibehaltung. Der Fokus liegt dabei auf der Unterscheidung zwischen dem Zölibat der Priester und dem Zölibat der Ordensleute.
Die Einleitung führt in das Thema Zölibat ein und erklärt den persönlichen Bezug der Autorin zur Thematik. Kapitel 1 definiert den Begriff „Zölibat“ und Kapitel 2 gibt einen Überblick über die Geschichte des Zölibats von der Antike bis zum 2. Vatikanischen Konzil. Kapitel 3 widmet sich der aktuellen Diskussion um den Zölibat, unterteilt in Grundfragen, Zölibat der Ordensleute und Zölibat der Priester. Der Schwerpunkt liegt auf den unterschiedlichen Aspekten des Zölibats und seinen Auswirkungen auf die Lebenswelt der Menschen.
Die Arbeit befasst sich mit dem Zölibat, seiner Geschichte und seiner Bedeutung in der heutigen Zeit. Schwerpunktthemen sind die aktuelle Diskussion um den Zölibat, die Argumente für und gegen seine Beibehaltung sowie die Unterscheidung zwischen dem Zölibat der Priester und dem Zölibat der Ordensleute.
Während Ordensleute den Zölibat als Teil der drei evangelischen Räte (Armut, Keuschheit, Gehorsam) in einer Gemeinschaft wählen, ist er für Weltpriester eine verpflichtende Bedingung für das Amt in der römisch-katholischen Kirche.
Die Arbeit zeichnet den Weg von den biblischen Grundlagen über die frühen Konzilien bis hin zur endgültigen Festschreibung im 12. Jahrhundert (2. Laterankonzil) nach.
Genannt werden die volle zeitliche Verfügbarkeit für die Gemeinde, die Nachfolge Jesu und der Zölibat als Zeichen für das Reich Gottes.
Kritisiert werden der Priestermangel, die erzwungene Einsamkeit und die fehlende persönliche Erfahrungswelt "Ehe/Familie" für die Seelsorge.
Ja, die Arbeit verweist auf die Praxis der Ostkirchen, in denen verheiratete Männer zu Priestern geweiht werden können.
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