Diplomarbeit, 2007
93 Seiten, Note: 2,3
Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Bewertung von Bewertungseinheiten im Kontext der Zukunft des Maßgeblichkeitsprinzips. Der Fokus liegt auf einem Vergleich des deutschen Steuerrechts mit den International Accounting Standards (IAS) / International Financial Reporting Standards (IFRS), um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Behandlung von Hedging-Transaktionen aufzuzeigen.
Die Einleitung präsentiert die Problemstellung und die Zielsetzung der Arbeit. Sie erläutert den Hintergrund der Untersuchung und skizziert den Ablauf der Analyse.
Das zweite Kapitel behandelt die Grundlagen der Bilanzierung, indem es die Aufgaben verschiedener Jahresabschlussarten, wie HGB und IAS/IFRS, sowie zentrale Bilanzierungsgrundsätze beider Systeme vergleicht.
Kapitel 3 widmet sich dem Vergleich von Bewertungseinheiten im deutschen Steuerrecht und nach IAS/IFRS. Es untersucht den Umfang und die Art des Hedge-Accountings, die Voraussetzungen für Hedging und die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.
Kapitel 4 analysiert die Zukunft des Maßgeblichkeitsprinzips vor dem Hintergrund der Internationalisierung des Handelsrechts.
Bewertungseinheiten, Maßgeblichkeit, Hedge-Accounting, IAS/IFRS, deutsches Steuerrecht, Internationalisierung, Harmonisierung, Handelsrecht, Steuerbilanz, Bilanzierungsgrundsätze, Periodisierung, Objektivierung, Fair-Value, Effektivität, Wirksamkeit, Bewertungsmethode.
Dieser Paragraph regelt, dass die handelsrechtliche Bildung von Bewertungseinheiten für Sicherungsgeschäfte für die Steuerbilanz maßgeblich sein soll.
Die Arbeit untersucht Unterschiede im Umfang (Mikro-, Makro-, Portfolio-Hedge), in den Voraussetzungen und in den Bewertungsmethoden (z. B. Fair-Value-Hedge).
Es bezeichnet den Grundsatz, dass die handelsrechtliche Buchführung und Bilanzierung auch für die steuerliche Gewinnermittlung bestimmend sind.
Vor allem Marktpreisrisiken, Währungsrisiken und Cashflow-Risiken werden durch Sicherungsgeschäfte kompensiert.
Ein Sicherungsgeschäft, das darauf abzielt, das Risiko von Änderungen des beizulegenden Zeitwerts (Fair Value) eines bilanzierten Vermögenswerts oder einer Verbindlichkeit abzusichern.
Aufgrund der Internationalisierung (IAS/IFRS) und Tendenzen zu einem eigenständigen Steuerbilanzrecht steht das traditionelle Maßgeblichkeitsprinzip auf dem Prüfstand.
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