Bachelorarbeit, 2007
39 Seiten, Note: 2,3
Die vorliegende Bachelorarbeit analysiert die Entwicklung Europas hin zu einem gemeinsamen Währungsraum mit einer einheitlichen Währung, dem Euro. Die Arbeit befasst sich mit der „Theorie optimaler Währungsräume“ und untersucht, inwiefern ihre Kriterien auf Europa zutreffen.
Die Arbeit behandelt zentrale Themen wie Wechselkursregimes, Europäische Währungsunion, Theorie optimaler Währungsräume, Faktormobilität, Kosten und Nutzen einer Währungsunion, empirische Evidenz, Endogenität, und die Optimalität des europäischen Währungsraums.
Sie untersucht die Kriterien, unter denen es für Länder vorteilhaft ist, ihre eigene Währung aufzugeben und einer Währungsunion beizutreten.
Mundell betonte die Faktormobilität (insbesondere der Arbeit), um asymmetrische Schocks innerhalb einer Währungsunion auszugleichen.
Kritiker bezweifeln dies, da die Kriterien wie Faktormobilität oder fiskalische Transfers in der EU nicht im selben Maße wie in Nationalstaaten erfüllt sind.
Der größte Nachteil ist der Verlust des Wechselkurses als Instrument zur Anpassung bei wirtschaftlichen Krisen einzelner Mitgliedsländer.
Die Arbeit zeichnet den Weg vom Bretton-Woods-System über die „Währungsschlange“ und das EWS bis hin zur Einführung des Euro nach.
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