Diplomarbeit, 2007
106 Seiten, Note: 1,3
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Anreizregulierung im deutschen Stromnetz, insbesondere mit dem Konzept der Bundesnetzagentur (BNetzA). Ziel der Arbeit ist es, die Problematik des Investitionsverhaltens und der Versorgungsqualität im Kontext der Anreizregulierung zu analysieren.
Anreizregulierung, Stromnetz, Bundesnetzagentur, Investitionsverhalten, Versorgungsqualität, Benchmarking, Kapitalkosten, Mindestrendite, Ersatzinvestitionen, Erweiterungsinvestitionen, Qualitätsregulierung, Kennzahlen, Hysterese.
Das Ziel ist es, Netzbetreiber zu mehr Effizienz zu bewegen, während gleichzeitig eine optimale Versorgungsqualität sichergestellt werden soll.
Die BNetzA entwickelt das Gesamtkonzept zur Anreizregulierung gemäß § 21a EnWG und überwacht dessen Umsetzung in Deutschland.
Die Arbeit analysiert, wie Kapitalkosten, Ersatzinvestitionen und Erweiterungsinvestitionen im Benchmarking der Regulierung berücksichtigt werden.
Dabei wird direkt der Output (die Versorgungsqualität) reguliert, beispielsweise durch Mindeststandards oder Qualitäts-Anreizsysteme mittels Kennzahlen.
Die Arbeit untersucht spezifische Probleme der Qualitätsregulierung, darunter auch zeitverzögerte Effekte und die Messung der Kundennachfrage.
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