Bachelorarbeit, 2006
105 Seiten, Note: 1,3
1. Einleitung
2. Ausgangslage
3. Problemstellung
4. Zielsetzung
D. Darstellung eines Projektes
1. Definition: Was ist ein Projekt?
1.1 Die Projektdefinition nach DIN
1.2 Die Projektdefinition nach „Black Box“
1.3 Die Projektdefinition nach „Workflows“
1.4 Die Projektdefinition nach seinem Umfang
2. Vorstellung der Projektphasen
2.1 Die Definitions- und Entscheidungsphase eines Projektes
2.2 Die Planungsphase eines Projektes
2.3 Die Realisierungsphase und das Management eines Projektes
2.4 Die Abschlussphase eines Projektes
E. Der Leitfaden
1. Aufbau des Leitfadens
2. Anlaufmanagement
2.1 Die Werkzeuge in der Definitions- und Entscheidungsphase eines Projektes
2.1.1 Die Auftragsanalyse
2.1.2 Der Zielstrukturplan
2.1.3 Die Schnittstellenanalyse
2.1.4 Die Risikoanalyse
2.1.5 Die Wirtschaftlichkeitsberechnung
2.2 Die Werkzeuge in der Planungsphase eines Projektes
2.2.1 Die Projektstrukturplanung
2.2.2 Der Ablauf- und Terminplan
2.2.3 Die Ressourcenplanung
2.2.4 Die Kostenplanung
3. Projektmanagement
3.1 Die Werkzeuge in der Realisierungsphase und Management
3.1.1 Die Projektsteuerung
3.1.1.1 Die Qualitätssicherung
3.1.1.2 Das Monitoring
3.1.1.3 Das Änderungsmanagement
3.1.1.4 Die Einsatzsteuerung
3.1.2 Die Meetings
3.1.2.1 Das Kick Off- Meeting
3.1.2.2 Das Management- Meeting
3.1.2.3 Das Review- Meeting
3.1.2.4 Das Änderungs- Meeting
3.1.2.5 Das Highlight- Meeting
3.1.2.6 Das Abschluss- Meeting
3.2 Die Abschlussphase
3.2.1 Das Abschlussprotokoll
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines praxisorientierten Leitfadens für das Anlauf- und Projektmanagement, um Projektbeteiligte bei der strukturierten Durchführung von Projekten zu unterstützen und Fehlentwicklungen zu vermeiden. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie Projekte mittels standardisierter Werkzeuge und Formulare in verschiedenen Phasen effizient koordiniert, gesteuert und dokumentiert werden können.
3.1.1.3 Das Änderungsmanagement
Mit dem Änderungsmanagement werden ein oder mehrere Zustände oder Situationen in einem Projekt koordiniert. Ein Zustand, der dem Erreichen des Projektzieles im Wege steht, muss abgeändert oder angepasst werden. Des Weiteren werden Änderungen häufig zur Leistungssteigerung durchgeführt. Hierbei kann folgendes Problem auftreten: Wenn eine Änderung zur Leistungssteigerung durchgeführt wird, müssen bereits existierende Strukturen und oder Arbeitsschritte, die seit Jahren im Betrieb bestehen abgeändert werden. Diese Umstrukturierungen werden nicht gerne angenommen.
Eigene Erfahrung: Wenn etwas geändert werden soll, wird man dafür mit Bestimmtheit nicht geliebt. Die erste Reaktion ist fast immer Ablehnung. Meist wird bei einer Änderung der eventuelle Terminverzug nicht im Voraus bedacht. Von Änderungen können verschiedene Abteilungen betroffen sein. Diese müssen deshalb informiert werden.
Praxisbeispiel 1: Änderungsmanagement Anlauf- und Projektmanagement“. Die Kontrolle und Überprüfung von Änderungen wird in der Firma A in der ich meine Bachelor Thesis geschrieben habe nach folgendem Schema bearbeitet: Zuerst wird mit einem Besuch beim Kunden eine Bestandsaufnahme durchgeführt. Bei der Bestandsaufnahme wird das Problem besprochen. Für die Bestandsaufnahme werden der aktuelle Terminplan und die aktuelle Bauteilmatrix angefordert. Mit diesen Informationen verschafft sich der Mitarbeiter der Firma A einen Überblick. Durch Besuche vor Ort bei den Systemlieferanten werden die Daten abgestimmt. Es ist besonders darauf zu achten, dass der aktuelle Stand des richtigen Bauteils mit dem Terminplan übereinstimmt. Eventuelle Abweichungen sind festzustellen und zu dokumentieren. Sollte der aktuelle Stand mit dem Terminplan nicht konform sein, so wird eine Terminänderung im Gespräch mit dem Kunden, Lieferanten und dem Mitarbeiter der Firma durchgeführt. Diese neuen Termine werden in bestimmten Zeitabständen vom bearbeitenden Mitarbeiter kontrolliert. Durch diese Vorgehensweise wird gewährleistet, dass die Änderung unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt werden kann. Bei der Firma A ist dies eine der grundlegenden Vorgehensweisen zur gewissenhaften und termingerechten Kontrolle von Änderungen.
1. Definition: Was ist ein Projekt?: Dieses Kapitel beleuchtet verschiedene theoretische Projektbegriffe, darunter die DIN-Norm, das „Black Box“-Modell und prozessorientierte Definitionen.
2. Vorstellung der Projektphasen: Hier wird der Projektlebenszyklus in vier Phasen unterteilt: Definitions-, Planungs-, Realisierungs- und Abschlussphase.
3. Projektmanagement: Dieses Kapitel widmet sich den operativen Werkzeugen in der Realisierungsphase, einschließlich Steuerung, Monitoring, Änderungsmanagement und der Durchführung verschiedener Meetings.
Anlaufmanagement, Projektmanagement, Projektphasen, Änderungsmanagement, Einsatzsteuerung, Risikoanalyse, FMEA, Projektsteuerung, Monitoring, Stakeholderanalyse, Qualitätssicherung, Terminplanung, Dokumentation, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Projektstrukturplan.
Die Arbeit erstellt einen Leitfaden für das Anlauf- und Projektmanagement, um Projektprozesse in der Praxis durch Werkzeuge und Formulare zu strukturieren.
Die zentralen Themen sind die Definition von Projektphasen, Risiko- und Kostenplanung, Änderungsmanagement sowie die Kommunikation und Steuerung innerhalb eines Projektes.
Ziel ist es, ein Konzept zu entwickeln, das auf Erfahrungswerten basiert und die Durchführung von Projekten mittels standardisierter Formulare unterstützt.
Die Arbeit basiert auf praxisbezogenem Wissen, eigenen Erfahrungen aus dem Studium und der Anwendung von Projektmanagement-Techniken an konkreten Beispielen.
Der Hauptteil behandelt detailliert die Werkzeuge zur Definitions-, Planungs- und Realisierungsphase sowie das Abschlussmanagement.
Die Arbeit ist charakterisiert durch Begriffe wie Anlaufmanagement, Änderungsmanagement, Einsatzsteuerung, Risikoanalyse und Projektstruktur.
Änderungen führen oft zu zeitlichen Verzögerungen oder Widerständen in Abteilungen, weshalb eine sorgfältige interne Abklärung und Koordination essenziell ist.
Sie hilft, die Betroffenen einer Änderung zu identifizieren und deren Einstellungen zu erfassen, um Widerstände zu minimieren und eine erfolgreichere Umsetzung zu erzielen.
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