Diplomarbeit, 2005
109 Seiten, Note: 1,1
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Einführung des digitalen Fernsehens in Deutschland und untersucht die verschiedenen kommunikativen Prozesse, die diese Entwicklung begleiten. Dabei liegt der Fokus auf den Fragen, warum sich die neue Technologie trotz technischer Möglichkeiten und politischer Förderungen nur schleppend durchsetzt und welche Akteure im Kommunikationsprozess welche Verantwortung tragen.
Gründe waren unter anderem gescheiterte Marktstarts (z.B. Kirch), langwierige Streitigkeiten über Decoder-Standards und eine mangelhafte technische Infrastruktur im Kabelnetz.
Es ermöglicht eine weitaus größere Programmanzahl bei geringerer Datenmenge sowie Zusatzdienste wie digitale Videotheken und interaktive Rückkanäle.
Das Ziel für die vollständige Abschaltung der analogen Signale in Deutschland war das Jahr 2010.
Die Politik startete zwar Aufklärungskampagnen, doch die Arbeit stellt fest, dass Versäumnisse in der Kommunikation zu einer geringen Akzeptanz und mangelnden Information in der Bevölkerung führten.
In Frankreich, Großbritannien und den USA hatte sich das digitale Fernsehen bereits deutlich früher etabliert als in Deutschland.
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