Examensarbeit, 2005
99 Seiten, Note: 1,3
Diese Arbeit befasst sich mit der Integration des Klettersports in den Schulsport. Ihr Ziel ist es, das Potenzial des Kletterns als pädagogisch wertvolle Sportart zu beleuchten und aufzuzeigen, wie es in die schulische Praxis integriert werden kann.
Die Einleitung führt in das Thema „Klettern im Schulsport“ ein und beleuchtet die Relevanz der Sportart im Kontext des Brandenburger Rahmenlehrplans. Kapitel 4 bietet einen detaillierten Überblick über die Sportart Klettern, inklusive historischer Entwicklung, Merkmalen, Techniken, Leistungsstruktur und verschiedenen Kletterformen. In Kapitel 5 wird die Diskussion um Trendsportarten im Schulsport beleuchtet und das Klettern in diesem Kontext analysiert. Kapitel 6 widmet sich dem pädagogischen Potenzial des Kletterns und zeigt seine Bedeutung für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auf. Schließlich beleuchtet Kapitel 7 die praktische Umsetzung des Kletterns in der Schule, inklusive curricularer Voraussetzungen, Qualifikationen der Lehrkräfte und verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten im Sportunterricht und in außerschulischen Angeboten.
Klettern, Schulsport, Trendsportart, pädagogisches Potenzial, Bewegungserfahrung, Soziales Lernen, Risiko und Wagnis, Rahmenlehrplan, Umsetzungsmöglichkeiten, Lehrerausbildung, mehrperspektivischer Sportunterricht.
Es fördert koordinative und konditionelle Fähigkeiten, stärkt das soziale Lernen und bietet ein Erfahrungsfeld für Risiko und Wagnis.
Ja, der Brandenburger Rahmenlehrplan fordert Sportarten, die vielfältige motorische und soziale Erfahrungen sowie Zukunftsrelevanz bieten.
Bouldern erfolgt in Absprunghöhe ohne Seil, während das Routenklettern in Klettergärten oder künstlichen Anlagen eine Sicherung erfordert.
Besonders das gegenseitige Sichern fördert Vertrauen, Verantwortung und die Fähigkeit, gemeinsam zu handeln.
Es bedeutet, Klettern unter verschiedenen Aspekten zu erleben: Leistung, Körperausdruck, Wagnis, Wahrnehmung, Fitness und Miteinander.
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