Diplomarbeit, 2006
143 Seiten, Note: 1,5
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Die Diplomarbeit untersucht das Kunstsponsoring von regionalen Events in der populären Musik aus der Perspektive der Unternehmenskommunikation. Ziel ist es, die Relevanz dieser Sponsoringform für Unternehmen zu beleuchten und den Planungsprozess von Kunstsponsoringprojekten zu analysieren.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Relevanz des Themas sowie die Motivation des Autors erläutert. Des Weiteren wird die Forschungsfrage formuliert und der Aufbau der Arbeit vorgestellt. Das zweite Kapitel behandelt das Thema Kunstsponsoring im Allgemeinen. Es werden der Begriff des Sponsoring definiert, Kunst und Kultur abgegrenzt und das Kunstsponsoring im Vergleich zu anderen Formen der Kunstförderung und Sponsoringarten diskutiert.
Kapitel drei konzentriert sich auf das Sponsoring von Events in der populären Musik. Zunächst werden die Besonderheiten von Musik im Rahmen des Sponsoring erläutert, wobei die Funktionen von Musik, die emotionale Konditionierung und der Einfluss von Musik auf Marken und Images betrachtet werden. Anschließend werden die Vorteile und Besonderheiten von Events in der populären Musik im Kontext des Sponsoring beleuchtet.
Kapitel vier widmet sich dem Sponsoring als Element der Unternehmenskommunikation. Es werden die verschiedenen Möglichkeiten der Integration von Sponsoring in die Unternehmenskommunikation aufgezeigt und die Vorteile dieser Integration für Unternehmen beleuchtet.
Im fünften Kapitel wird der Planungsprozess des Kunstsponsoring detailliert untersucht. Hier werden die wichtigsten Ansätze und Modelle des Kunstsponsoring vorgestellt und der Planungsprozess in seine strategischen und operativen Phasen gegliedert.
Kunstsponsoring, Unternehmenskommunikation, Events, Popmusik, regionale Events, Sponsoringstrategie, Markenkommunikation, Image, Emotionalisierung, Integrierte Kommunikation, Zielgruppenansprache, Planungsprozess.
Es ist der Einsatz von Sponsoring regionaler Events in der populären Musik als Instrument der Unternehmenskommunikation, um Marketingziele zu erreichen.
Musik löst Emotionen aus. Durch die Theorie der emotionalen Konditionierung können positive Gefühle eines Musikevents auf die Marke des Sponsors übertragen werden.
Sponsoring basiert auf dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung, während Mäzenatentum und Spendenwesen meist ohne direkte kommunikative Gegenleistung erfolgen.
Der Prozess umfasst eine strategische Phase (Ziele, Zielgruppen, Objektauswahl) und eine operative Phase (Budgetierung, Verträge, Umsetzung).
Sie ermöglichen eine gezielte Ansprache lokaler Zielgruppen und fördern die Glaubwürdigkeit und Verankerung des Unternehmens in der Region.
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