Bachelorarbeit, 2006
49 Seiten, Note: 1,5
Die Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die Europäische Union mit ihrer Integrationspolitik einen Einfluss auf die demokratische Entwicklung der postkommunistischen Staaten Mittel- und Osteuropas hat und hatte.
Die Arbeit behandelt die Themen der internationalen Sozialisation, die Europäische Union, die Osterweiterung, die Politik der Konditionalität, die demokratische Entwicklung und die postkommunistischen Staaten in Mittel- und Osteuropa am Beispiel der Slowakei.
Es beschreibt den Prozess, bei dem postkommunistische Staaten durch die EU-Integrationspolitik demokratische Werte, Normen und Verhaltensweisen übernehmen.
Sie basiert auf dem Prinzip „Verstärkung durch Belohnung“: Die EU verspricht Anreize (wie die Mitgliedschaft), wenn bestimmte demokratische und wirtschaftliche Bedingungen erfüllt werden.
Unter Mečiar war der Einfluss marginal, da die innenpolitischen Kosten für die Anpassung an EU-Standards für die damalige Elite zu hoch waren und der politische Wille fehlte.
Die Regierung Dzurinda machte die Westintegration zu ihrem obersten Ziel und war bereit, die notwendigen Reformen zur Erfüllung der Kopenhagener Kriterien umzusetzen.
Die Wirkung externer Anreize hängt entscheidend vom Willen der nationalen Eliten ab; ohne deren Kooperation bleibt der Einfluss internationaler Organisationen oft begrenzt.
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