Magisterarbeit, 2007
202 Seiten, Note: 1,0
Die Magisterarbeit befasst sich mit der Analyse von Kulturmagazinen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ziel ist es, die Inhalte dieser Magazine unter Verwendung einer inhaltsanalytischen Methode zu untersuchen und so einen Einblick in die Vermittlung von Kultur im deutschen Fernsehen zu gewinnen.
Im ersten Teil der Arbeit wird der Kulturbegriff sowie das Verhältnis von Kultur und Medien diskutiert. Anschliessend werden die Entwicklung und die Anforderungen an den Kulturjournalismus im Wandel der Zeit beleuchtet. Der Fokus liegt dabei auf der Rolle des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und seiner Kulturvermittlung.
Im zweiten Teil wird die Inhaltsanalyse als Forschungsmethode vorgestellt und das Untersuchungsdesign erläutert. Im dritten Teil werden die Ergebnisse der inhaltsanalytischen Untersuchung präsentiert, wobei die formalen Merkmale, die Themenwahl, der geografische Bezug, der Servicecharakter, die Aktualität, die Unterhaltsamkeit und die Verständlichkeit der Kulturmagazine beleuchtet werden.
Kulturmagazine, öffentlich-rechtliches Fernsehen, Inhaltsanalyse, Kulturjournalismus, Kulturverständnis, Medienwandel, Programmgestaltung, Rezeption, Zuschauerinteressen.
Untersucht werden klassische Kulturmagazine im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hinsichtlich Themenwahl, Aktualität, Serviceorientierung und gestalterischer Elemente.
Die Arbeit definiert Kulturjournalismus im Spannungsfeld zwischen Tradition (Feuilleton) und Moderne und stellt Anforderungen an eine zeitgemäße Berichterstattung auf.
Öffentlich-rechtliche Anstalten haben einen gesetzlichen Kultur- und Bildungsauftrag, der gerade in Zeiten der Boulevardisierung des Fernsehens an Bedeutung gewinnt.
Analysiert werden unter anderem die Schnitttechnik, die Einstellungslänge, die Verständlichkeit auf Bild- und Textebene sowie die Moderationsformen.
Ja, die Arbeit beschreibt Kultur im Privatfernsehen oft als „lästiges Muss“, während sie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen einen zentralen Programmbestandteil darstellt.
Es werden die Zuschauerprofile, das Kulturverständnis der Bundesbürger und deren Anforderungen an die Gestaltung von Fernsehmagazinen beleuchtet.
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