Magisterarbeit, 2007
69 Seiten, Note: 2,5
Die Magisterarbeit untersucht das Frauenbild in der Fernsehserie „Sex and the City“ und hinterfragt, ob sich dieses im Vergleich zu den traditionellen Frauenbildern im Fernsehen verändert hat.
Die Arbeit behandelt die Themen „Sex and the City“, „Frauenbild im Fernsehen“, „Frauenserien“, „serielles Erzählen“, „feministisches Fernsehen“, „Qualitätsdebatte“ und „Rezeption von Medien“.
Die Serie präsentierte erstmals vier unabhängige, sexuell selbstbestimmte Frauen, die ihre Karriere und ihr Singledasein offen und humorvoll diskutierten.
Die Serie basiert auf der Zeitungskolumne von Candace Bushnell, die sie ab 1994 für den New York Observer schrieb.
Carrie (die Suchende), Miranda (die Karrierefrau), Charlotte (die Konservative) und Samantha (die sexuell Befreite) decken ein breites Spektrum moderner Frauenbilder ab.
Die Arbeit untersucht, wie die Serie Fragen der Emanzipation, Gleichberechtigung und die Vereinbarkeit von Karriere und Privatleben aus weiblicher Sicht behandelt.
Frühere Serien zeigten Frauen oft nur im Beruf als "stark", während ihr Privatleben traditionell blieb; Sex and the City brach mit diesem Tabu.
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