Diplomarbeit, 2004
87 Seiten, Note: 1,0
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
Diese Diplomarbeit analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen im Kreditkartengeschäft. Ziel ist es, die praxisrelevanten Problembereiche in den Vordergrund zu stellen und eine umfassende Übersicht über die Rechtsverhältnisse im Kreditkartenbereich zu liefern.
Die Einleitung liefert eine Begründung für die Themenwahl und beschreibt den Aufbau der Arbeit. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen des Kreditkartengeschäfts erläutert. Hier werden die Geschichte der Kreditkarte, die verschiedenen Erscheinungsformen und Ausgestaltungsformen sowie die Rechtsnatur der Kreditkarte behandelt.
Das dritte Kapitel analysiert die Rechtsverhältnisse im Kreditkartengeschäft. Im Mittelpunkt stehen das Valutaverhältnis, das Vollzugsverhältnis und das Deckungsverhältnis. Dabei werden die rechtlichen Grundlagen, die verschiedenen Streitpunkte und die aktuellen Rechtsprechungen beleuchtet.
Kreditkartengeschäft, Rechtsverhältnisse, Valutaverhältnis, Vollzugsverhältnis, Deckungsverhältnis, Akzeptanzvertrag, Abstraktes Schuldversprechen, Forderungskauf, Garantie, AGB-rechtliche Bewertung, Missbrauch, Haftung.
Man unterscheidet das Valutaverhältnis (Karteninhaber - Händler), das Vollzugsverhältnis (Händler - Kartenunternehmen) und das Deckungsverhältnis (Karteninhaber - Kartenunternehmen).
Dies ist der Vertrag zwischen dem Händler und dem Kreditkartenunternehmen, in dem sich der Händler verpflichtet, die Karte als Zahlungsmittel zu akzeptieren.
Die Haftung hängt davon ab, ob der Missbrauch vor oder nach der Verlustmeldung geschah und ob der Inhaber fahrlässig gehandelt hat; rechtlich wird dies im Deckungsverhältnis geregelt.
Nein, es gibt kein spezielles Gesetz; die Rechtsverhältnisse basieren auf Privatautonomie, AGB-Recht und der entsprechenden Rechtsprechung des BGH.
Bei Debit-Karten wird das Konto sofort belastet, während bei Charge-Karten die Umsätze gesammelt und einmal im Monat abgebucht werden.
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