Diplomarbeit, 2006
77 Seiten, Note: 1,7
Diese Diplomarbeit analysiert die Umsetzung der europäischen Antidiskriminierungsrichtlinien in nationales Recht und deren Auswirkungen auf das deutsche Arbeitsrecht und die personalpolitische Praxis. Sie untersucht insbesondere die Problemfelder, die sich aus der Anwendung des Antidiskriminierungsgesetzes (AGG) für Arbeitgeber ergeben.
Europäische Antidiskriminierungsrichtlinien, Antidiskriminierungsgesetz (AGG), Arbeitsrecht, Personalpolitik, Diversity Management, Beweislastverteilung, Haftung, Prävention.
Ziel ist es, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse, ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.
Die Einführung war notwendig, um europäische Richtlinien in nationales Recht umzusetzen, wobei Deutschland bereits wegen Fristversäumnissen mit Geldstrafen belegt worden war.
Arbeitgeber befürchten ein 'Bürokratiemonster', eine Flut von Entschädigungsklagen und eine Einschränkung ihrer unternehmerischen Freiheit.
Wenn ein Kläger Indizien für eine Benachteiligung beweist, trägt der Arbeitgeber die Beweislast dafür, dass kein Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot vorlag.
Ausschreibungen müssen neutral formuliert sein, um keine Bewerbergruppen (z.B. aufgrund des Alters oder Geschlechts) auszuschließen.
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