Bachelorarbeit, 2001
63 Seiten, Note: 1,7
Die Bachelorarbeit befasst sich mit den Ansätzen des Wertschöpfungskettenmanagements im Ernährungsgewerbe am Beispiel von Speiseeis. Ziel ist es, die Funktionsweise des Wertschöpfungskettenmanagements im Speiseeissektor zu analysieren und dessen Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen aufzuzeigen.
Die Arbeit beginnt mit einer Definition des Wertschöpfungskettenmanagements und einer Darstellung der wichtigsten Elemente des Konzeptes. Anschließend wird der Speiseeissektor als Teilsegment des deutschen Ernährungssektors vorgestellt. Dabei werden die historischen Entwicklungen, der Herstellungsprozess, die Eissorten und das Sortimentsangebot sowie die Marktstruktur und das Marktverhalten beschrieben.
Im vierten Kapitel wird das Wertschöpfungskettenmanagement im Speiseeissektor näher beleuchtet. Der Fokus liegt dabei auf den unterstützenden Aktivitäten, wie Beschaffung, technologische Entwicklung und Personalwirtschaft, sowie den primären Aktivitäten, wie Eingangslogistik, Produktion, Ausgangslogistik und Marketing, Vertrieb und Kundendienst.
Wertschöpfungskettenmanagement, Ernährungssektor, Speiseeis, Beschaffung, Produktion, Marketing, Vertrieb, Kundendienst, Wettbewerbsfähigkeit, Marktstruktur, Marktverhalten.
Es ist die Optimierung aller Prozesse von der Urproduktion über die Verarbeitung bis zum Handel, um Rationalisierungspotenziale auszuschöpfen und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Der Markt ist geprägt durch eine hohe Anbieterkonzentration, starken Wettbewerb und eine enge Verflechtung mit dem Lebensmitteleinzelhandel als Hauptnachfrager.
Dazu gehören die Eingangslogistik der Rohstoffe, die Produktion, die Ausgangslogistik (Tiefkühlkette), Marketing sowie der Vertrieb.
Die Beschaffung ist eine unterstützende Aktivität, die durch die Auswahl effizienter Lieferanten und Rohstoffqualitäten maßgeblich die Kostenstruktur und Produktqualität beeinflusst.
Wegen der generellen Marktsättigung müssen Unternehmen durch neue Sorten und kreative Verkaufsstrategien ständig neue Kaufanreize für die Verbraucher schaffen.
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