Diplomarbeit, 2006
30 Seiten, Note: C
Die Arbeit untersucht die Bedeutung der Resilienzforschung für den Lehrberuf. Ziel ist es, die zentralen Konzepte der Resilienzforschung zu beleuchten und zu analysieren, welche pädagogischen Konsequenzen sich aus den Forschungsergebnissen für die Praxis ableiten lassen.
Die Arbeit befasst sich mit den Kernthemen Resilienz, Resilienzforschung, pädagogische Konsequenzen, Lehrberuf, Risikofaktoren, Schutzfaktoren, Coping-Strategien und Förderung von Resilienz bei Kindern.
Resilienz bezeichnet die psychische Widerstandsfähigkeit von Kindern gegenüber biologischen, psychologischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken.
Lehrer sollten Ergebnisse der Resilienzforschung in ihr Handeln einbeziehen, um Schutzfaktoren zu stärken und die Kinder bei der Bewältigung von Risiken zu unterstützen.
Risikofaktoren gefährden eine gesunde Entwicklung, während Schutzfaktoren (wie eine stabile Bezugsperson) helfen, Belastungen erfolgreich zu bewältigen.
Coping bezeichnet die Strategien und Bemühungen einer Person, schwierige Situationen oder Anforderungen aktiv zu bewältigen.
Durch den Aufbau einer wertschätzenden Beziehung, die Vermittlung von Erfolgserlebnissen und die Förderung sozialer Kompetenzen im Schulalltag.
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