Diplomarbeit, 2007
90 Seiten, Note: 2,0
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Effizienzsteigerung durch mobile Datendienste für B2C-Kunden. Sie untersucht die technologischen Voraussetzungen und den Einfluss von mobiler Datenkommunikation auf den Geschäftserfolg im B2C-Sektor. Dabei stehen die Nutzerakzeptanz und die Entwicklung von Geschäftsmodellen im Vordergrund.
Das erste Kapitel beleuchtet die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit. Es wird der Forschungsgegenstand der Effizienzsteigerung durch mobile Datendienste im B2C-Sektor eingeführt. Das zweite Kapitel liefert eine theoretische Grundlage, indem es die relevanten Begriffe und Definitionen erläutert, die Technologiewertbeiträge von mobiler Datenkommunikation beschreibt und eine Marktanalyse des Mobilfunkmarktes durchführt. Weiterhin wird die Wertschöpfungskette im M-Business beleuchtet. Das dritte Kapitel befasst sich mit den Technologien und Applikationen mobiler Datendienste. Es werden verschiedene Übertragungstechnologien und mobile Endgeräte vorgestellt, sowie verschiedene Kategorien von Applikationen, die auf mobilen Datendiensten basieren. Das vierte Kapitel analysiert Besonderheiten beim Benutzerverhalten und der Akzeptanz mobiler Datendienste. Es werden Nutzerverhalten, Adoptions- und Akzeptanzprozesse sowie Adopterkategorien betrachtet und relevante Adoptions- und Akzeptanzfaktoren identifiziert. Das fünfte Kapitel beschreibt die Durchführung einer qualitativen Erhebung zum Thema Nutzerverhalten und Akzeptanz mobiler Datendienste. Es werden die Konzeption und Durchführung der Erhebung sowie die Auswertung der Befragung dargestellt und die Ergebnisse zusammengefasst.
Mobile Datendienste, B2C, Effizienzsteigerung, Nutzerakzeptanz, Geschäftsmodelle, Technologie, Marktanalyse, Wertschöpfungskette, Übertragungstechnologien, Mobile Endgeräte, Applikationen, Benutzerverhalten, Adoptions- und Akzeptanzfaktoren, Qualitative Erhebung.
Dazu gehören Dienste wie mobiles Internet, SMS/MMS-basierte Applikationen, Entertainment-Angebote und Transaktionsdienste (M-Commerce) für Privatkunden.
Ubiquität bezeichnet die ständige Verfügbarkeit von Diensten und Informationen, unabhängig vom aktuellen Standort des Nutzers.
Gründe sind oft produktspezifische Hürden (Bedienbarkeit, Preis) oder fehlende "Netzeffekte", da eine kritische Masse an Nutzern für den Erfolg vieler Dienste nötig ist.
Sie umfasst Akteure von der Technologieebene (Hersteller) über die Anwendungsebene (Entwickler) bis zur Dienstleistungsebene (Netzbetreiber, Portale).
Adoption beschreibt die Entscheidung für die Nutzung eines Dienstes, während Akzeptanz die dauerhafte und regelmäßige Nutzung durch den Kunden bezeichnet.
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