Masterarbeit, 2005
168 Seiten, Note: 1,5
Kapitel I Projekt „Zukunftswohnen für Senioren“
1 Übersicht über das Projekt
2 Projektentstehung
3 Projektziele
4 Projektaufträge
5 Projektplan (Stand 31.12.2004)
6 Projektstand 31.12.2004 und Kommentar
Kapitel II Marketing
1 Marketing als Begriff
2 Marketing-Planung
2.1 Grundidee des Projekts
2.2 Marketingstrategie
2.3 Marketing–Mix
3 Marketing-Umsetzung
3.1 Bildung einer Arbeitsgruppe „Zukunftswohnen für Senioren“ – Zielfindung
3.2 Ist-Analyse
3.3 Potentielle Bewohner-Suche
3.4 Abstimmungen auf das Marketing-Mix der Vertriebs-Organisation
3.5 Objektsuche
3.6 Betriebskonzept
3.7 Bezug und Betrieb
3.8 Optimierung des Betriebes
4 Schlussbetrachtung
Kapitel III Informationsmanagement
1 Informationsmanagement
1.1 Definitionen
1.2 Informationsmanagement früher und heute
1.3 Ziele des Informationsmanagements
1.4 Aufgabenebenen des Informationsmanagement
1.5 Notwendigkeit der Institutionalisierung
1.6 Gestaltung der Institutionalisierung (in 4 Phasen)
1.7 Fazit
2 Ein neues Informationsmanagement zwischen Politik und Verwaltung
2.1 Informationsmanagement als Umsetzungshilfe für das WoV-Modell
2.2 Begriff der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WoV-Modell)
2.3 Hintergründe
2.4 Entwicklungsgeschichte
2.5 Ziele der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung
2.6 Elemente der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung
2.7 Führung und Steuerung mit Leistungsauftrag im Besonderen
3 Aufgabenebenen im IM als Umsetzungshilfe für die WoV
3.1 Strategische Aufgaben
3.2 Administrative Aufgaben
3.3 Operative Aufgaben
4 Umsetzungs-Idee des IM zur Unterstützung der WoV im Projekt „Zukunftswohnen für Senioren“ der Stadt Kloten
4.1 Strategische Aufgaben
4.2 Administrative Aufgaben
4.3 Operative Aufgaben
5 Umsetzungs-Erfahrungen mit der WoV als Informationssystem
5.1 Erfahrungen des Referenzbetriebes, Altersheim Pfäffikon ZH
5.2 Bemerkung zur Einführung der WoV im Altersheim Pfäffikon ZH
6 Konsequenzen für das Projekt „Zukunftswohnen für Senioren“ der Stadt Kloten
6.1 Zeitliche Konsequenzen
6.2 Personelle Konsequenzen
6.3 Organisatorische Konsequenzen
7 Schlussbetrachtung
Kapitel IV Organisations- und Personalmanagement
1 Organisationsmanagement
1.1 Managementbegriff
1.2 Begriff Organisation - Organisationsentwicklung
1.3 Organisation eines sozialen Systems
1.4 Neuere motivationsorientierte Organisationsmodelle
1.5 Umsetzungsmöglichkeiten im Projekt
2 Personalmanagement - Personalentwicklung
2.1 Definition von Personalentwicklung
2.2 Determinanten der Personalenwicklung
2.3 Zusammenhang von Organisations- und Personalentwicklung
3 Geschäftspolitische Grundlagen des Projektes „Zukunftswohnen für Senioren“ in Kloten
3.1 Aufbauorganisation der Politiken
3.2 Struktur und Daten des Projektes
3.3 Marktverhältnisse
4 Die Personalpolitik (PP) des Projektes „Zukunftswohnen für Senioren“ der Stadt Kloten
4.1 Allgemeines
4.2 Terminplanung zu Erstellung der Personalpolitik
4.3 Personalpolitische Zielsetzungen
4.3 Personalpolitische Zielsetzungen
4.4 Geplante Massnahmen zur Mitarbeiterpolitik
5 Schlussbetrachtung
Kapitel V Arbeitswirtschaft
1 Begriff Arbeitswirtschaft
2 Steuerungsebenen im WoV-Modell
3 Qualitätsansprüche an Institutionen der Altersbetreuung
3.1 Qualitätsziele aus Sicht der Fachverbände
3.2 Subjektive Qualitätsansprüche aus Sicht der Verfasser
4 Nach WoV-Prinzipien geführte Institutionen der Altersbetreuung
4.1 Übersicht der Produkte dieser Institutionen
4.2 Übersicht über die Ziele dieser Institutionen
5 Analyse und Bewertung der Ergebnisse der Studie
5.1 Analyse der Produkte
5.2 Analyse der Ziele
5.3 Einsatz von Indikatoren bei Institutionen der Altersbetreuung
5.4 Analyse der Indikatoren
5.5 Überprüfung der Hauptaussage
5.6 Ansätze zur Ergänzung der Indikatorenliste bezüglich Grundhaltung und Ethik
5.7 Ansätze zur Ergänzung der Indikatorenliste auf Ebene der Politik
6 Schlussbetrachtung
Kapitel VI Innovationsmanagement
1 Innovationsmanagement
Definitionen, Abgrenzungen, Merkmale, Ziele
1.1 Definition und Abgrenzung des Innovationsbegriffes
1.2 Definition Management
1.3 Merkmale von Innovationen
1.4 Innovationsziele
2 Innovationsprozess
2.1 Initiierung von Innovationen
2.2 Ideengewinnung
2.3 Bewertung von Ideen
2.4 Ideenauswahl
2.5 Ideenumsetzung
3 Innovation und Unternehmenskultur
3.1 Definition des Begriffes Unternehmenskultur
3.2 Vergleich „alter“ und „neuer“ Innovationsansätze
3.3 Gestaltung der innovationsfördernden Unternehmenskultur
4 Übertragbarkeit des WoV-Modells auf das Projekt „Zukunftswohnen für Senioren“ der Stadt Kloten
4.1 Frage nach bestehenden Produktbeschreibungen
4.2 Frage nach einsetzbaren Produktbeschreibungen
4.3 Frage nach Übertragbarkeit des WoV-Modells
5 Erfahrungswerte mit WoV
5.1 Erfahrungen der Stadt Dübendorf, Kanton Zürich, Schweiz
5.2 Erfahrungen des Kanton Luzern, Schweiz
6 Schlussbetrachtung
Die Masterarbeit analysiert das Projekt „Zukunftswohnen für Senioren“ der Stadt Kloten und untersucht, wie dieses unter Anwendung moderner Managementmethoden erfolgreich entwickelt und gesteuert werden kann, um den demografischen Herausforderungen und veränderten Wohnbedürfnissen von Senioren gerecht zu werden.
Die Anforderungen an den Ort
Grundsätzlich sollte eine Wohnanlage dieser Art mit öffentlichen Verkehrsmitteln (öV) gut erreichbar sein, d. h. Gehdistanz. Idealerweise befinden sich Ladengeschäfte und öffentliches Zentrum (Kirche, Post, Vereinslokale etc.) in der näheren Umgebung. Günstig ist auch die örtliche Nähe zu bereits bestehenden Anlagen für ältere Menschen. Dies würde die Nutzung von Dienstleistungen wie Hilfsdienste, Mahlzeitendienst etc. erleichtern.
Kapitel I Projekt „Zukunftswohnen für Senioren“: Das Kapitel erläutert die Grundlagen, Projektziele und den Zeitplan für die Realisierung des Wohnprojekts in Kloten.
Kapitel II Marketing: Hier werden die theoretischen Grundlagen des Marketings auf das Wohnprojekt angewendet, wobei besonders der Bedarf an alternativen Wohnformen im Vordergrund steht.
Kapitel III Informationsmanagement: Dieses Kapitel zeigt auf, wie Informationsmanagement als strategische Unterstützung für die Wirkungsorientierte Verwaltungsführung dienen kann.
Kapitel IV Organisations- und Personalmanagement: Die Autoren beleuchten die Bedeutung von Organisations- und Personalentwicklung für den Erfolg des Projekts und das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Kapitel V Arbeitswirtschaft: Die arbeitswirtschaftliche Betrachtung setzt den Fokus auf Effizienz, Leistungsmessung und Qualitätsorientierung in Institutionen der Altersbetreuung.
Kapitel VI Innovationsmanagement: Das abschließende Kapitel analysiert die Innovationsfähigkeit von Sozialorganisationen und die Übertragbarkeit des WoV-Modells auf das Senioren-Wohnprojekt.
Altersbetreuung, Zukunftswohnen, Senioren, Kloten, Wirkungsorientierte Verwaltungsführung, WoV, Informationsmanagement, Organisationsentwicklung, Personalpolitik, Innovationsmanagement, Qualitätsmanagement, Altersleitbild, Dienstleistungsmanagement, Wohngruppen, Verwaltung
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Planung und Umsetzung eines zukunftsorientierten Wohnprojekts für Senioren in der Stadt Kloten unter Einbeziehung moderner Managementkonzepte.
Zu den Schwerpunkten gehören Marketing, Informationsmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung, Arbeitswirtschaft sowie Innovationsmanagement.
Ziel ist es, einen professionellen Rahmen für das Projekt zu schaffen, der eine langfristige Realisierung ermöglicht, und die Eignung der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WoV) für dieses Vorhaben aufzuzeigen.
Die Autoren nutzen eine Kombination aus Literaturrecherche, Analyse bereits bestehender ähnlicher Projekte, einer Befragung von Schlüsselakteuren (Ärzte, Rotkreuzfahrer) sowie der Anwendung des WoV-Modells.
Im Hauptteil werden fünf spezifische Betrachtungswinkel eingenommen: Marketing, Informationsmanagement, Organisations- und Personalmanagement, Arbeitswirtschaft sowie Innovationsmanagement.
Die zentralen Begriffe sind unter anderem Altersbetreuung, Zukunftswohnen, Senioren, Wirkungsorientierte Verwaltungsführung (WoV) und Organisationsentwicklung.
Sie betrachten Informationen als „die unternehmerische Ressource schlechthin“, deren gezielte Steuerung für die Effizienz und Transparenz einer modernen Verwaltung essenziell ist.
Die Autoren betonen, dass ein aktiver Dialog und eine klare Zielvorgabe der Politik entscheidend sind; inaktive politische Führung behindert hingegen die Umsetzung und Prioritätensetzung.
Die größten Herausforderungen sind die zeitintensive Suche nach passenden Liegenschaften, die Komplexität bei der Bewohnerfindung sowie die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels in der Verwaltung.
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