Diplomarbeit, 2006
104 Seiten, Note: 1,0
Die Diplomarbeit befasst sich mit den Themen Gleitzeit und Arbeitszeitkonten im Arbeits- und Sozialrecht. Sie untersucht die rechtlichen Grundlagen, die Ausgestaltungsmöglichkeiten und die Abwicklung dieser flexiblen Arbeitszeitmodelle.
Die Einleitung führt in das Thema Gleitzeit und Arbeitszeitkonten ein und erläutert die Relevanz dieser flexiblen Arbeitszeitmodelle im modernen Arbeitsleben. Sie skizziert die Ziele und den Aufbau der Arbeit.
Das zweite Kapitel behandelt die rechtlichen Grundlagen von Gleitzeit und Arbeitszeitkonten. Es werden verschiedene flexible Arbeitszeitmodelle wie Überstundenarbeit, Teilzeitarbeit, Abrufarbeit, Schichtarbeit, Vertrauensarbeitszeit, Telearbeit und gleitende Arbeitszeit mit Arbeitszeitkonten vorgestellt.
Das dritte Kapitel befasst sich mit der gleitenden Arbeitszeit. Es werden die verschiedenen Grundformen, der Inhalt der Gleitzeit, die Zeiterfassung und die Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer detailliert dargestellt.
Das vierte Kapitel widmet sich dem Thema Arbeitszeitkonten. Die Entwicklung, die Beweggründe für die Einrichtung von Arbeitszeitkonten und die verschiedenen Arten von Konten werden analysiert.
Im fünften Kapitel werden die rechtlichen Grenzen der Arbeitszeit im Rahmen der Gleitzeit und der Arbeitszeitkonten sowie die Regelungen zur Mehrarbeit und Überstunden beleuchtet.
Das sechste Kapitel behandelt die Implementierung von Gleitzeit in den Arbeitsvertrag. Die Bestimmungen im Kollektivvertrag, in der Betriebsvereinbarung und im Einzelvertrag werden beleuchtet.
Das siebte Kapitel befasst sich mit der Abwicklung von Arbeitszeitkonten. Die Abwicklung im fortlaufenden Arbeitsverhältnis, bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses, bei Insolvenz des Arbeitgebers und bei Betriebsübergang werden dargestellt.
Gleitende Arbeitszeit, Arbeitszeitkonten, Arbeitsrecht, Sozialrecht, Arbeitszeitgesetz, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Einzelvertrag, Überstunden, Mehrarbeit, Flexibilisierung, Arbeitszeitgestaltung, Arbeitnehmerrechte, Arbeitgeberpflichten, Abwicklung, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Insolvenz, Betriebsübergang.
Die gleitende Arbeitszeit (Gleitzeit) ermöglicht es Arbeitnehmern, den Beginn und das Ende ihrer täglichen Normalarbeitszeit innerhalb eines vereinbarten Zeitrahmens selbst zu bestimmen, oft unter Einhaltung einer Kernzeit.
Arbeitszeitkonten dienen der Erfassung von Zeitguthaben oder Zeitschulden. Sie ermöglichen es, Arbeitszeit über Abrechnungsperioden hinweg zu übertragen und flexibel an den Arbeitsanfall anzupassen.
Arbeitgeber profitieren von einer besseren Anpassung der Arbeitszeit an den tatsächlichen Arbeitsanfall, einer Motivationssteigerung der Mitarbeiter sowie einem Rückgang von bezahlten Überstunden und Fehlzeiten.
Ja, auch bei Gleitzeit müssen die gesetzlichen Höchstgrenzen der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit sowie die Ruhezeiten gemäß dem Arbeitszeitgesetz eingehalten werden.
Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses müssen bestehende Zeitguthaben in der Regel finanziell abgegolten oder durch Zeitausgleich während der Kündigungsfrist abgebaut werden, sofern keine anderen Vereinbarungen bestehen.
Die Implementierung erfolgt üblicherweise durch Bestimmungen im Kollektivvertrag, eine Betriebsvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat oder durch einzelvertragliche Regelungen.
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